EU Konsultationen zum Klimawandel/zur Zukunft Europas – unsere Meinung ist gefragt!!

Europa

Wir EU Bürger haben außer dem Wahlrecht relativ wenig Gelegenheit unsere Meinung aufgrund einer Regierungs-Aufforderung kund zu tun. Hier ist eine dieser seltenen Möglichkeiten im Sinne einer direkten Demokratie*:

Die künftige Klima- und Energiepolitik – eine Strategie für die langfristige Verringerung der Treibhausgasemissionen in der EU
Der Klimawandel ist bereits im Gange, und wenn nicht weltweit zusätzliche Minderungsmaßnahmen getroffen werden, werden die Temperaturen in diesem Jahrhundert um deutlich mehr als 2 °C im Vergleich zu vorindustriellen Zeiten steigen. Dies wird sich erheblich auf unsere Volkswirtschaften und Gesellschaften auswirken. Um dies zu verhindern, haben 178 globale Partner im Rahmen des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) das Übereinkommen von Paris ratifiziert, in dem alle Länder aufgerufen werden, den Anstieg der Erdtemperatur deutlich unter 2 °C zu halten und die Anstrengungen fortzusetzen, den Temperaturanstieg auf 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. „EU Konsultationen zum Klimawandel/zur Zukunft Europas – unsere Meinung ist gefragt!!“ weiterlesen

E-Mobilität im Anmarsch II

E-Mobilität hat viele Aspekte

1m² PV-Anlage => 1000 km/Jahr fahren

Ein E-Auto braucht etwa 15 kWh um damit 100 km zu fahren. 1 m² eines PV-Moduls liefert etwa 150 kWh Strom pro Jahr – also 10 x 15 kWh. Man braucht also nur etwa 1m² Photovoltaik um so viel Strom zu produzieren, dass man damit 1.000 km E-Auto pro Jahr fahren kann, so rechnet es Daniel Bannasch von MetropolSolar, einem unabhängigen Netzwerk für 100% erneuerbare Energien in der MetropolSolarRegion Rhein-Neckar, überschlägig vor. „E-Mobilität im Anmarsch II“ weiterlesen

Individueller Transport als Service

Brennstoffzellenmobil, wahrscheinlich eher eine Randerscheinung

Gastautor: Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group

Kommunale Fahrverbote sind hilfloses Ergebnis einer jahrzehntelangen Missachtung ökologisch ausgerichteter Verkehrssysteme

Kommunale Fahrverbote, wie sie heute vom Bundesverwaltungsgericht als rechtmäßig anerkannt wurden, sind das Ergebnis einer jahrzehntelangen umfassenden Verweigerung der Politik von CDU/CSU/SPD/FDP, offensiv verkehrspolitische Maßnahmen mit sauberen Erneuerbaren Energien und neuen Verkehrskonzepten, wie Carsharing, zu ergreifen.

Dabei wird sehr schnell vieles sowieso anders kommen als es sich die meisten Menschen heute vorstellen können. „Individueller Transport als Service“ weiterlesen

Eine unglaubliche und doch wahre Geschichte!

Reiseroute von Oskar Speck

Die unglaubliche und doch wahre Geschichte von der längsten Kayakfahrt der Geschichte und fast gänzlich unbekannt!

Oskar Speck (*1907; †1995) war ein deutscher Abenteurer, der mit dem Faltboot von Deutschland nach Australien fuhr.
Er startete im Mai 1932 in Ulm, paddelte die Donau hinunter und weiter bis zur syrischen Küste, transportierte sein Faltboot auf dem Landweg zum Euphrat und setzte seine Fahrt von dort durch den persischen Golf und entlang der Küsten von Indien, Malaya, Java und Bali nach Australien fort. Nach einer abenteuerlichen Reise von 7 Jahren und 50.000 km wurde er in Australien unmittelbar nach seiner Ankunft im September 1939 kriegsbedingt als feindlicher Ausländer bis 1945  interniert. Nach Kriegsende baute er sich in Australien eine Existenz also Opalhändler auf.

Wesentlich interessanter und faszinierender als diese Kurzfassung ist es natürlich zu lesen was Oskar Speck selbst über diese Reise erzählt hat, nachzulesen in 3 Teilen  oder auch in dieser amerikanischen Publikation. Weitere Details auch auf Wikipedia.

 

 

Ziel erreicht: 100% elektrisch

Elektro-Mobilität

Vor kurzem wurde folgender Artikel bei der sehr empfehlenswerten OEKONEWS.at -Tageszeitung für erneuerbare ENERGIE und NACHHALTIGKEIT- Österreichs größter Energie- und Umweltplattform veröffentlicht. Mit Einverständnis der Chefredakteurin Frau Doris Holler-Bruckner wird hier aufgezeigt was möglich ist bei entsprechendem politischem Willen!
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Ziel erreicht: 100% elektrisch – Weltweit größte Elektrobusflotte fährt in Shenzhen „Ziel erreicht: 100% elektrisch“ weiterlesen

WEM GEHÖRT DER HIMMEL?

Klimakatastrophe

von Gastautor Matthias Hüttmann, Chefredakteur der Zeitschrift „Sonnenenergie“

Die Erklärung der Menschenrechte ist zu wenig
George Adamson formulierte einst: „Darüber, wer die Welt erschaffen hat, lässt sich streiten. Sicher ist nur, wer sie vernichten wird.“ Übersetzt ins Heute heißt das: Um die Katastrophe noch abwenden zu können, ist ein radikales Umdenken erforderlich. Insbesondere gilt es eine revolutionäre Erkenntnis zu erlangen: Alle begrenzten Ressourcen wie Atmosphäre, Meere oder Böden müssen völkerrechtlich verbindlich geregelt werden. Denn noch heute kann sie jeder eigenmächtig als Deponieraum nutzen. „WEM GEHÖRT DER HIMMEL?“ weiterlesen

Vom befreiten Kind zur lebensfrohen Tänzerin

Traditioneller indischer Tanz

Auch wenn diese Schlagzeile etwas plakativ wirkt so trifft sie doch den Kern der Sache!

Da gibt es Mädchen in Indien die entführt, verschleppt, verkauft und zu Zwangsarbeit oder Schlimmerem gezwungen werden. Und dann gibt es diese Organisation STOP (Stop Traficking and Oppression of Children and Women), die versucht diese Mädchen zu befreien. Mehr als 1500mal ist das schon gelungen. Diese Mädchen werden dann in die Schule geschickt bzw. werden sie in den verschiedensten Berufen ausgebildet. Ein Musterbeispiel dafür ist die Tanztruppe mit selbstbewußten jungen Frauen die am 22. Oktober im Zuge des 13. Multikulturellen Treffens – MKT – in Haidmühle aufgetreten ist. Organisiert wird diese erstmalige Deutschland-Tournee von der KinderKulturkarawane, gefördert von BMZ, UNICEF und Brot für die Welt. „Vom befreiten Kind zur lebensfrohen Tänzerin“ weiterlesen

Bollywood meets Haidmühle – Indien in Haidmühle

Künstlerinnen der Gruppe STOP

Am 22. Oktober um 14:00 Uhr wird es in der Mehrzweckhalle, Haidmühle zu dieser außergewöhnlichen Begegnung kommen (mehr Details dazu in der Rubrik Veranstaltungen).

Sieben junge Künstlerinnen des Family Home möchten in ihrem Stück „Aashray-Flowers“ die Vielfalt der Kulturen Indiens wie ein Strauß bunter Blumen verkörpern. Klassische indische Tänze aus unterschiedlichen Regionen treffen hierbei auf Bollywood-Choreographien, Gesang und Akrobatik. Untermalt wird die Performance von den farbenfrohen Kostümen. Aashray bedeutet aus dem Hindi frei übersetzt Schutz – Schutz Blumen – ein Ausdruck der Kraft, der sich in der Performance widerspiegelt. „Bollywood meets Haidmühle – Indien in Haidmühle“ weiterlesen

Klimakatastrophe! Verursacherforschung? Merkwürdige Stille auch im Kanzlerduell.

Klimakatastrophe

Gastautor: Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group

Bei fast allen großen Katastrophen der Welt berichten Medien ausführlich von den schrecklichen Auswirkungen und suchen akribisch genau nach schuldigen Verursachern.

Bauherren wurden bei der Londoner Hochhausbrandkatastrophe als Verursacher genannt, als herauskam, dass schnell entzündliche Wandverkleidung den Brand eines Kühlschrankes beschleunigte. Nach Schuldigen wird gesucht, wenn große Fährschiffe untergehen oder Flugzeuge abstürzen. Terrorkatastrophen beherrschen tagelang die weltweiten Schlagzeilen mit der Suche nach Versäumnissen von Politikern, Polizisten und Richtern, die vielleicht Abschiebungen und Identifizierungen von Gefährdern versäumten.
Das ist alles notwendig, gut und richtig, denn aus Ursachenforschung können ja Strategien zur Vermeidung künftiger Katastrophen entwickelt werden. Nun wird die Welt aber gerade von Katastrophen heimgesucht, die sie in dieser Heftigkeit und Häufigkeit (mit Ausnahme von Kriegen) noch nicht gesehen hat. „Klimakatastrophe! Verursacherforschung? Merkwürdige Stille auch im Kanzlerduell.“ weiterlesen

Teenager: So wird dein Leben spannend!

Hier kommt eine Idee die total gaga ist, aber nicht völlig bescheuert.

Ich muss aber erst erklären, wie ich auf die Idee komme:

Neulich war ich in Neapel. Das ist eine ziemlich abgefahrene Stadt in Italien. Meine Haare waren viel zu lang, also ging ich zum Friseur. Das war nicht einfach, weil der Friseur und ich uns nicht verständigen konnten. Außerdem ging es in dem Laden ziemlich wild zu. Trotzdem bekam ich eine prima Frisur von einem Friseur, der Enzo heißt. (Es sieht ungefähr so aus wie der Friseur auf diesem Beispiel-Bild.)

Das fand ich ganz lustig. Also ging ich, als die Haare wieder lang waren, wieder im Ausland zum Friseur. Diesmal in Valletta. Das ist eine Stadt auf einer Insel im Mittelmer, die nahe an Afrika liegt und Malta heißt.

Mit dem Friseur dort konnte ich ein wenig Englisch reden. Das war wieder ein lustiger Laden mit netten Leuten und ich bekam wieder eine prima Frisur.

Meinen nächsten Friseurbesuch hatte ich in einer Stadt in Irland. Ich fand einen interessanten Friseurladen, der von außen total vergammelt aussah (die schicken Läden fand ich langweilig).

Als ich drin war sah ich, dass der Laden noch viel schmuddeliger war, als man von außen sehen konnte. Pfui Teufel!

Ich wurde von einer ziemlich schäbig aussehenden Frau frisiert. Das war aber trotzdem ganz nett. Sie erzählte mir alles Mögliche über Irland. Außerdem fühlte ich mich mütterlich umsorgt, weil sie ständig ihre dicken Busen an meinen Kopf drückte. Hier, in diesem vergammelten Laden, bekam ich sogar die bis dahin beste Frisur!

Den nächsten Haarschnitt werde ich in Kopenhagen, der Hauptstadt von Dänemark, bekommen. Den übernächsten wahrscheinlich wieder in Italien, in Genua. Und so wird das weitergehen. Ich werde mir, falls möglich, die Haare nur noch im Ausland schneiden lassen.

Das ist einfach zu interessant!

Und hier kommt meine Idee:

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