Das Veranstaltungs-Dilemma – Beteiligung sinkt

Wir alle kennen das Problem: da besucht man eine Veranstaltung oder beteiligt sich gar selber an der Ausrichtung, und dann kommt (fast) keiner dazu und drängt dem Fest, der Party, der Einweihung, der Wanderung, dem Vortrag oder dem Spiel den Stempel „fad“, „öde“, „langweilig“, ja gar „überflüssig“ auf.

Die Landratswanderung auf dem Bischofsreuter Flursteig jedoch war bestens besucht, an die 100 gut gelaunte Teilnehmer waren dabei!

Dem ist aber nicht immer so, eher das Gegenteil ist die Regel. „Das Veranstaltungs-Dilemma – Beteiligung sinkt“ weiterlesen

Bund Naturschutz unterstützt Haidmühle – und wir ihn!

Kürzlich fand wieder eine medienwirksame Pressefahrt des Bund Naturschutz um seinen Vorsitzenden Prof. Dr. Hubert Weiger statt, zu verschiedenen Orten ums Dreiländereck. Erneut Station machte die Delegation dabei in Haidmühle und Bischofsreut, auf die BN-eigenen Flächen Grenzmoor und Viehweide.

Zur Erinnerung: bei der letzten Pressefahrt zu uns in 2015 wurde der Gedanke zur Ernennung Haidmühles als Modellgemeinde am Grünen Band Europa geboren, auch die Aufnahme in den BUND-Reisekatalog. Beides ist erfolgt, wir haben zwei Trümpfe für die Förderung des Tourismus in der Tasche!

Jetzt also bewirbt der BN das Reiseziel Dreiländereck mit seiner abwechslungsreichen Kulturlandschaft, den letzten Hochmooren und seiner aussergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt. Der Naturtourismus erlebt einen erstaunlichen Aufschwung, und das ist gerade für uns gut.

Sicher haben Sie auch die Meldungen von der „Arnikawilderei“

Arnika

auf der Bischofsreuter Viehwoid mitgekriegt, es wurde in der PNP und sogar im Bayerischen Rundfunk darüber berichtet. Die Arnika stehen auf den Eigentumsflächen des Bund Naturschutz, sie werden aber „bewacht“ von Bischofsreuter Bürgern, denen eigentlich egal sein könnte!, wer da was zupft!

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WLAN Hotspot in Haidmühle möglich

Siehe hier:

https://www.golem.de/news/gratis-wlan-eu-gibt-120-millionen-euro-fuer-8-000-hotspots-aus-1705-128096.html

Die Gemeinde müsste sich zügig um das Geld bewerben.

„An der Initiative können sich demnach alle „im öffentlichen Auftrag tätige Einrichtungen beteiligen, beispielsweise Gemeindeverwaltungen, Bibliotheken oder Gesundheitszentren“. Eine Bewerbung ist nur online möglich. Die Vergabe der Gutscheine erfolge „nach dem Windhundprinzip“. Interessierte Institutionen sollten daher möglichst schnell nach der Freischaltung des Verfahrens ihre Bewerbung einreichen.“

Wie gefährlich ist das Atomkraftwerk Temelín für Bayern?

Neulich war ein Hinweis in der Bischofsreuter Ratschkathl (danke dafür) auf einen Text im Hog’n (danke dafür) zu einer Veranstaltung über das Atomkraftwerk Temelín.

Trotz der Tatsache, dass das Thema kaum jemanden interessiert (nur wenige Besucher bei der Veranstaltung), stellt sich die Frage, ob wir betroffen wären, falls es zu einem Unfall kommt, bei dem radioaktives Material austritt.
„Wie gefährlich ist das Atomkraftwerk Temelín für Bayern?“ weiterlesen

Tourismus in Haidmühle

kranzbach a

Nachdem ich jetzt schon mehrfach gehört habe, dass sich der eine oder andere Haidmühler gelegentlich im „Kranzbach“ (siehe Bild oben) herumtreibt (und sogar Gutscheine zu Weihnachten dafür verschenkt wurden), scheint es an der Zeit, darüber nachzudenken, warum das so ist, und – vor allem- was wir vielleicht für den  Haidmühler Tourismus dabei lernen können.

Außerdem lernen wir, warum Touristen meinen, dass es sich nicht lohnt, nach Haidmühle zu fahren.

„Tourismus in Haidmühle“ weiterlesen

Bayerwald = Frankenwald ?

sonnenuntergang

„Lernen von einer Modellgemeinde“ – unter dieser Überschrift hat Martin Zellner am 10.8.2016 hier einen Artikel eingebracht, der viele interessante Anregungen aufzeigte, die für die Region Haidmühle von Beispiel sein können.

Ich möchte diesen Ansatz erweitern, insbesondere für ein Thema, das mir nun mal am Herzen liegt. Kulmbach im Frankenwald hat einen Tourismus-Leitfaden herausgebracht, der in großen Teilen auch für Haidmühle gelten kann. „Bayerwald = Frankenwald ?“ weiterlesen

Wußten Sie schon: Kobold-Gemeinde Haidmühle

Koboldwald Titel

Kürzlich wurde im Gemeinderat über ein großes Euregio-Projekt zur regionalen Attrakivitätssteigerung beraten. Das Vorhaben, bekannt geworden und schon verrufen unter dem Namen „Kobold-Gemeinde Haidmühle“ wurde vom Duo Sammer / Sellner in mehr als einem halben Jahr Vorarbeit ausgearbeitet und zur Antragsreife gebracht.

Jetzt hat es der Gemeinderat per Mehrheitsbeschluss abgelehnt. Lesen Sie dazu auch den ausführlichen Beitrag im Lokalteil der Passauer Neuen Presse vom Mi., 05.10 16., daraus können Sie auch die „wichtigen“ Zahlen und Fakten entnehmen.
Hier möchte ich ein paar zusätzliche Informationen zum Projekt selber geben, in Kurzform nach der bewährten Wussten-Sie-schon-Methode, natürlich abgeschaut vom Bischofsreuter Nachrichtenblatt ..

Wussten Sie schon, daß „Wußten Sie schon: Kobold-Gemeinde Haidmühle“ weiterlesen

mit freundlicher Genehmigung der PnP

Interview
Al-Khalil mit C. Fiebig_Interview PnP

Wir gratulieren zum 1. Artikel in der deutschen Presse von Ahmad Al-Khalil. Erst seit einem guten Jahr zuerst in Haidmühle und jetzt in Altreichenau, zeigen sich die Erfolge der lokalen, regionalen und nationalen  Integrationsarbeit!

http://www.pnp.de

Das KULAMU geht über Grenzen

Stozec Titel

Unser KULAMU- der Verein Kulturlandschaftsmuseum der Gemeinde Haidmühle – hat allerspätestens seit den Leopoldsreuter Festspielen einen  ausgezeichneten Ruf, der weit über die Gemeindegrenzen hinaus geht. Das ist schon sehr schön für uns, und der Verein verkörpert ja sogar weit mehr als „nur“ das Festspiel. Viele tourismuswirksame Maßnahmen wurden und werden seit Jahren zum Wohl der Gemeinde angestoßen.

Jetzt geht der Vorsitzende Michael Sellner sogar über die Grenzen hinaus, mit unserer benachbarten  Gemeinde Stozec (=Tusset) sind einige belebende Aktionen geplant, und die tschechischen Nachbarn sind begeistert und machen aktiv mit, allen voran die rührige Bürgermeisterin!

Es geht u.a. um die (originale) Tussetkapelle, den Friedhof von Böhmisch Röhren, grenzüberschreitende Wanderwege und den Naturschutz, die gemeinsame Himmelsreinheit..

Mehr dazu in Kürze, ein paar Fakten müssten noch abgeklärt werden, um wirklich wahrheitsgemäß berichten zu können..

Bitte um Verständnis!