Triptychon für Hundefreunde [update]

Weil niemand von uns ein Hund ist, wissen wir gar nicht, warum sich ein Hund so verhält, wie er sich jetzt gerade verhält.
Unklar ist daher, warum sich Wolfs-Abkömmlinge den Affen-Verwandten unterordnen (anstatt sie aufzuessen).

Ich (bzw. eigentlich mein Bauch) meine aber, empirisch (schließlich habe ich einen Hund) folgendes belegen zu können: Nachdem sich der Hund über 10.000 Generationen (!) an das Lebewesen mit der höchst enwickelten Kommunikation (Homo Sapiens etc.) anpassen konnte, hat sich sein Kommunikationsvermögen in einem Maße entwickelt, dass er uns braucht, um jemanden zu haben, der mit ihm auf „Augenhöhe“ kommunizieren kann.
(… außerdem sind wir wandelnde Futterspender 😉 .)

Mehr über die geistigen Leistungen von Hunden steht hier:

Dogs understand what we say AND how we say it: Researchers find canine brains are far more capable than thought

How to Teach Language to Dogs

Dogs would rather get a belly rub than a treat

Und deshalb sollte man diese kommunikativen Rudeltiere nicht von ihrem Rudel trennen.

2) Das hat mich mit Hundehaaren versöhnt

20150814_160548

Besser und kürzer kann man es nicht sagen.

Gefunden in: 20150814_160617

 

3) Bemerkenswerte Initiative

hundegnadenhof.de

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Eine Antwort auf „Triptychon für Hundefreunde [update]“

  1. Update zu „Schmackofatz“ … der Laden zog um, von Linden (Freyung) nach Röhrnbach. Neue Besitzerin, andere Telefonnummer (kennt jemand die Nummer?).

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