Jeden ersten Sonntag auf die gute Seite wechseln!

Unser digitales Leben befindet sich in der Hand weniger Überreicher. Mit der Monopolstellung ihrer Unternehmen bestimmen Menschen wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg weltweit, wie wir uns online informieren, wie wir diskutieren, kommunizieren oder handeln. Einen solchen unkontrollierten Einfluss sollte kein Mensch und kein Unternehmen besitzen, weil wir dann nicht mehr in Freiheit leben können.

Am 1. Februar findet der nächste DI.DAY statt – was vor Ort geplant ist, findest Du hier:

Die gute Nachricht: Diese Macht geben wir ihnen derzeit, und wir können sie ihnen auch wieder nehmen: An jedem ersten Sonntag im Monat veranstalten wir deshalb den #DigitalIndependenceDay: Wir holen uns unser freies digitales Leben zurück, zerstören die Demokratie nicht weiter und wechseln zu demokratiefreundlichen digitalen Alternativen. Und wir sichern uns nach und nach unsere digitale Unabhängigkeit!

Was kann ich tun?

Alternativlos erscheinen die Angebote von Big Tech nur durch ihre übergroße Sichtbarkeit. Dabei gibt es zu Social-Media-Plattformen, Online-Einkauf oder Videostreaming eine Vielzahl gesellschaftsschonender Alternativen.

Die größte Hürde hast du schon genommen: Du bist hier! Und hier haben wir Optionen und Anleitungen zum Wechsel zusammengestellt. Es ist nicht kompliziert: Heute mal einen Wechsel ausprobieren, am nächsten ersten Sonntag im Monat den nächsten. Also schnell in den AppStore, Alternative herunterladen und mit uns #DIDay feiern!

Wie geht das?

Ganz einfach. Hier findest Du alles, was der schnelle Wechsel erfordert:

Chrome zu Firefox

X zu Mastodon

Gmail zu unabhängiger E-Mail

 

Solarpanels statt Generatoren – dezentrale Energie gegen Bombardierungen

Ukraine


Information und Aufruf des gemeinnützigen Vereins SVAROG e.V.

Seit Mitte 2024 greift die russische Armee die Energieinfrastruktur der Ukraine intensiv an. Mittlerweile sind die Stromausfälle so gravierend, dass die Menschen dort – je nach Region – tagelang oder bis zu 16 Stunden am Tag ohne Strom auskommen müssen, was bedeutet: ohne Heizung, ohne fließendes Wasser, ohne Licht und ohne Aufzüge (wenn sie in einem der städtischen Hochhäuser wohnen).

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Wunschträume

Wunschträume

Auszug aus dem Dezember Rundbrief der Hilfsorganisation „Wunschträume e.V.“ der vom Helferkreis Haidmühle wieder finanziell unterstützt wurde:

… mit den Wunschträumen der Frauen aus Pétessiro.
Inzwischen sind es 105 Frauen aus dem 3.000 Seelendorf im Nordwesten des Landes, die aufgrund terroristischer Gewalt zwangsevakuiert sind und die in der 40 km entfernten Stadt Ouahigouya leben und dort ihren Lebensunterhalt verdienen.

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Wölfe gehen um

Wolf (Pixaby)

Seit einiger Zeit kommt es vermehrt zu Wolfsichtungen im Gebiet von Haidmühle. Dabei fielen v.a. zwei extreme Reaktionen auf:
Hysterie: „Ich trau mich nicht mehr in den Wald…“! Laut aktuellen und seriösen Quellen gab es in Deutschland – und damit auch in Bayern – in den letzten Jahrzehnten keinen nachgewiesenen Angriff eines gesunden Wolfs auf einen Menschen. Das Bundesumweltministerium und der NABU bestätigen, dass es in Deutschland seit der Rückkehr der Wölfe keine Angriffe auf Menschen gab. Die meisten historischen Angriffe in Europa standen im Zusammenhang mit Tollwut, Provokation oder Futterkonditionierung. Der letzte nachgewiesene Wolfsangriff auf einen Menschen in Europa (außerhalb von Tollwutfällen) liegt bereits viele Jahre zurück, und für Bayern oder Deutschland gibt es keine dokumentierten Fälle in jüngerer Zeit.
Euphorie: „Toll, ich möchte auch mal einen Wolf aus der Nähe sehen und fotografisch festhalten…“! Zum Glück kam es bei uns noch nicht soweit, dass dann versucht wurde einen Wolf heran zu füttern, wie bereits anderswo geschehen. Dadurch würde ein Wildtier zum Betteltier erzogen, die natürliche Scheu vor Menschen verlieren und eventuell sogar aggressiv werden, falls die erwartete Mahlzeit einmal ausfällt.

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Zusammen wachsen: Passauer Netzwerktreffen zeigt Weg in eine nachhaltige Zukunft

Netzwerktreffen

Am 1. Dezember 2025 trafen sich engagierte Vertreter:innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft in Passau, um gemeinsame Projekte für eine lebenswerte Zukunft zu besprechen. Das Vernetzungstreffen, organisiert von der Regionalgruppe „Unterer-Bayerischer-Wald“ der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ), brachte Akteur:innen wie das Klimabündnis Passau, Transition Town, die Solawi Vereinte Wurzelwerke, den INN.Kubator, Lärmschutz Passau West, Gemeinsam Leben u. Lernen in Europa, Wochen zur Demokratie und viele weitere zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie können wir unsere Kräfte bündeln, um Passau und die Region nachhaltiger und sozialer zu gestalten?

Konkrete Projekte und Ideen Ein Highlight ist das geplante GWÖ-Business-Frühstück während der Bistums-Fastenwoche 2026, das mit einem Impulsvortrag eines GWÖ-zertifizierten Landwirts den Austausch zwischen Wirtschaft und Nachhaltigkeit fördern soll. Auch die Landwirtschaft rückt in den Fokus: Kontakte zu Bioland-Betrieben sollen vertieft, Urban-Gardening-Projekte gemeinsam mit zivilen und städtischen Akteuren ausgebaut werden. Besonders spannend: Ein neues Logo für Transition Town, das aktuell mit Passauer Schulen entwickelt wird.

Ein weiteres zentrales Thema sind die anstehenden Landtagswahlen in Bayern. Das Klimabündnis Passau organisiert am 11. Februar 2026 eine Podiumsdiskussion mit Kandidat:innen, bei der Nachhaltigkeitsthemen im Mittelpunkt stehen.

Digitale Vernetzung und Ausblick Franziska Löw (GWÖ) skizzierte eine visionäre Idee: KI könnte künftig helfen, Projekte und Akteur:innen sichtbarer zu machen und die Zusammenarbeit zu erleichtern. Virtuelle Treffen über digitale Plattformen sollen den Austausch auch über Distanzen hinweg stärken.

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Das gemeinsame Wohnzimmer

Die Terrasse des Oodi

folgender Artikel von Harald Welzer
wurde zuerst veröffentlicht in der Flaschenpost vom 5. 11.2025

Die Erzählung, dass unsere schöne Gesellschaft zerfallen sei in unzählige Bubbles, Verschwörungsgemeinschaften und meist verfeindete Teilgrüppchen, ist so verbreitet, dass alle sie für wahr halten. Außer uns, FUTURZWEI. Denn wir sehen, dass zum Beispiel bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger, die zur Wahl gegangen sind, ihre Kreuzchen bei verfassungstreuen Parteien gemacht haben. Wir sehen auch, dass sich mehr als 40 Prozent der Menschen im Ehrenamt engagieren. Wir sehen Hilfsbereitschaft im Alltag, Freundlichkeit an der Supermarktkasse, ein Schwätzchen in der Nachbarschaft, nette Polizist*innen. Kurz: Was angeblich ausgestorben ist, hat sich bestens gehalten.

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OFF-GRID Expo + Conference 2025

OFF-GRID Expo + Conference 2025

Gastbeitrag von Messe Augsburg
OFF-GRID Expo + Conference 2025 thrills in Augsburg with international expertise and innovative spirit

Two compact, high-impact days full of innovation, networking, and international collaboration once again proved why the OFF-GRID Expo + Conference (OEC) is Europe’s leading platform for off-grid technologies and sustainable energy solutions.

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2050 schon 3°C Weltaufheizung? Was bedeutet das? 

KI generiertes Bild - 3° C mehr

von Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group

Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg im Oktober 2025 wurde von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) eine aufsehenerregende und zugleich erschreckende Studie vorgestellt.

Quelle: Deutsche Physikalische Gesellschaft: Klimaforschende wenden sich an die deutsche Politik. dpg-physik.de

Im Wesentlichen wurde die aktuelle Temperatursteigungskurve fortgeschrieben, unter der Annahme, dass es wie bisher weltweit kaum globale Erfolge für den Klimaschutz gibt. Eine Annahme, die leider sehr realistisch erscheint.

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Das ärmste Land Europas – Reisebericht

Die Republik Moldau hat mich mit einer Wärme und Modernität überrascht, die weit über das Unerwartete hinausging. Auf Schritt und Tritt offenbaren sich kleine Gastfreundschaften: ein einladendes Lächeln im Café, handgemachtes Gebäck auf dem Markt und lebhafte Gespräche über Familiengeschichten, Heimat und Hoffnungen. Die Landschaft wechselt zwischen sanften Hügeln, weiten Weinbergen und charmanten Dörfern, die zusammen ein Gefühl von Zeitlosigkeit vermitteln.

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Gemeinsam das Netz für heimische Artenvielfalt gestärkt

Mauthler Filz

Bei der Abschlussveranstaltung des sechsjährigen Projekts „Quervernetzung Grünes Band“ (Bundesprogramm Biologische Vielfalt, Bayerischer Naturschutzfonds) zieht der BUND Bayern (BN) eine überaus positive Bilanz: Im Inneren Bayerischen Wald hat er in Kooperation mit Gemeinden und Akteuren aus Landwirtschaft, Forst und Naturschutz den Biotopverbund und die Artenvielfalt nachhaltig gefördert.

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„Scheitern ist kein Schicksal, sondern eine bewusste Wahl“

Artikel aus oekoews.at, geschaltet von Doris Holler

New York – Es war ein Appell, der kaum eindringlicher hätte sein können. Vor den versammelten Staats- und Regierungschefs erhob Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, seine Stimme – und machte klar: Die Welt steht an einem Scheideweg. „Scheitern ist kein Schicksal“, sagte er mit fester Stimme. „Es ist eine bewusste Wahl.“ Während des Klimagipfels des UN-Generalsekretärs, der im Rahmen der High-Level Week 2025 stattfand, appellierte er an die Staats- und Regierungschefs, Ministerinnen und Minister sowie internationale Entscheidungsträgerinnen, die Verantwortung nicht länger zu verschieben.

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Wero – Europas Antwort auf PayPal und Co.

Wero – Europas Antwort auf PayPal und Co.

Mit dem Ziel, die Abhängigkeit Europas von US-Zahlungsdiensten wie PayPal zu verringern, wurde 2024 der europäische Bezahldienst Wero ins Leben gerufen. Hinter dem Projekt steht die European Payments Initiative (EPI), ein Zusammenschluss führender europäischer Banken und Zahlungsdienstleister. Wero ermöglicht Echtzeit-Zahlungen zwischen Privatpersonen – einfach per Handynummer, ohne IBAN – und basiert auf dem SEPA-Instant-Standard.

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50 Jahre Deutsche Umwelthilfe – Ein halbes Jahrhundert Engagement für Mensch und Natu

Plastikflut

Seit ihrer Gründung 1975 am Bodensee hat sich die DUH von einer kleinen Initiative mutiger Umweltschützer zu einer schlagkräftigen Organisation mit bundesweiter Strahlkraft entwickelt. Heute ehren wir fünf Jahrzehnte, in denen die DUH konsequent für saubere Luft, intakte Lebensräume und den Erhalt unserer natürlichen Ressourcen gekämpft hat.

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Sternenpark Haidmühle: Ein Leuchtfeuer für die Nacht

Erstellt von der KI Magic Studio

Haidmühle strahlt nun offiziell als Teil des neuen internationalen Sternenparks Bayerischer Wald! Diese beeindruckende Anerkennung durch Dark Sky International (DSI) ist ein großer Erfolg für unsere gesamte Region – und besonders für die Gemeinde Haidmühle, die sich mit Leidenschaft für den Schutz des Nachthimmels einsetzt.

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Haibischl