Crashkurs Gemeinwohlorientierung für Kommunen und Pfarreien

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Klima Herbst Niederbayern“ luden das Bistum Passau, das Landratsamt Passau sowie die Gemeinwohlökonomie-Regionalgruppe „Unterer Bayerischer Wald“ dazu ein, mehr über die Möglichkeiten einer verstärkten Gemeinwohlorientierung für Kommunen und Pfarreien zu erfahren.

Im wunderschönen Landkreissaal des Schlosses Neuburg begrüßten Melanie Hackenfort vom Bistum Passau und Teresa Schreib, Umweltbeauftragte des Landkreises Passau, die zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besucher.


Anschließend beleuchteten hochkarätige Referentinnen verschiedene Aspekte des Themas:


Alexandra Radl-Hanzal

berichtete zum Thema „Gemeinwohl als kommunaler Kompass: Von der GWÖ-Idee zur Wiener Praxis“. Bereits ein Dutzend städtischer Betriebe in Wien arbeitet auf Grundlage einer GWÖ-Zertifizierung.


Gabriele Beyer, Dritte Bürgermeisterin der gemeinwohlzertifizierten Gemeinde Postbauer-Heng, sprach voller Begeisterung und Engagement über „Gemeinwohlorientierung konkret vor Ort: Erfahrungen aus der Gemeinde“.

Dabei stellte sie ihre 8000 + Nachbargemeinde mit 6.000 Einwohnern zählende Kommune als gelungenes Modell für bayerische und deutsche Gemeinden vor.


Anschließend erläuterte Ulrike Amann anschaulich zwei entscheidende Werkzeuge für Kommunen: die GWÖ-Matrix und das Econgood-Canvas. Unter dem Titel „GWÖ als kommunales Entwicklungstool“ zeigte sie auf, wie diese Instrumente einen umfassenden 360-Grad-Blick auf Kommunen und Organisationen ermöglichen und die Umsetzung von Maßnahmen zur Gemeinwohlorientierung unterstützen.

Beim anschließenden „Markt der Möglichkeiten“ bot sich Gelegenheit zum Austausch zu verschiedenen Themen:

  • Tourismusregionen und Tourismusunternehmen mit Alexandra Graf
  • Vernetzung innerhalb der GWÖ-Regionalgruppe „Unterer Bayerischer Wald“ mit Franz Kies
  • Konkrete Fragestellungen aus dem kommunalen Bereich mit Gabriele Beyer

Nach dem Business-Frühstück für Unternehmerinnen und Unternehmer im Frühjahr war dies bereits die zweite Veranstaltung der Reihe. Für die nächste Veranstaltung im kommenden Frühjahr laufen bereits erste Planungen.

Intersolar 2026: Ein Meilenstein für die Energiewende!

Intersolar


Die Intersolar Europe 2026 in München hat einmal mehr bewiesen: Die Zukunft der Energie ist grün, innovativ und voller Dynamik! Mit über 105.000 Besuchern aus mehr als 163 Ländern und 2.650 Ausstellern setzte die weltgrößte Fachmesse für die Solarwirtschaft neue Maßstäbe. Die Messehallen platzten vor Ideen, Lösungen und Visionen – und die Stimmung war elektrisierend!

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„Wasser für alle – Wege aus der globalen Wasserkrise“

Die globale Wasserkrise zählt zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Millionen Menschen fehlt der Zugang zu sauberem Trinkwasser, während Klimawandel, Verschmutzung und Übernutzung die Situation weiter verschärfen. Ebenso nehmen die Konflikte um den Zugang zu Wasser weltweit zu. Die WeltUni beleuchtete Ursachen sowie globale Zusammenhänge und stellte innovative Lösungsansätze aus Politik, Wissenschaft und Praxis vor. Gemeinsam wurde diskutiert wie nachhaltiges Wassermanagement lokal gelingen kann und welche Maßnahmen für einen fairen Zugang zu Wasser für alle auf globaler Ebene notwendig sind.

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Business-Frühstück im INN.Kubator

Gruppenfoto

In diesem Jahr steht die 6. Klimafastenwoche des Bistums Passau unter dem Motto „Das brauchts wirklich! Mutig sein!“. Dieses Motto zum Anlass nehmend hat die Stabsstelle Umwelt und Gemeinwohlorientierung zusammen mit der GWÖ-Regionalgruppe „Unterer Bayerischer Wald“ am 26. März 2026 zu einem sogenannten Gemeinwohlökonomie Business Frühstück eingeladen. „Idee des GWÖ-Business-Frühstücks“ ist es, Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Region ein Austauschforum für werteorientiertes und gemeinwohlorientiertes Wirtschaftens zu bieten, so Dr. Melanie Hackenfort, stellvertretende Leiterin der Stabsstelle. Franz Kies, Koordinator der Regionalgruppe, führte die 20 Teilnehmenden zunächst in die Philosophie der Gemeinwohlökonomie ein und stellte dann die Gemeinwohl-Matrix vor. Mit dieser können Unternehmen entlang der vier Wertesäulen Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit & Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit und Transparenz & Mitbestimmung bezogen auf fünf Berührungsgruppen (dazu zählen z.B. Lieferanten und Mitarbeitende, aber auch Finanzpartner und die Umwelt) den sozialökologischen Beitrag ihres Unternehmens für das Gemeinwohl erkunden, bewerten und dokumentieren. Wer sich jetzt fragt wozu, sollte einen Blick in die Bayerische Verfassung Artikel 151 (1) werfen, in der festgelegt ist, dass „die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit […] dem Gemeinwohl [dient], insbesonders der Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins für alle […]“.

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OFF-GRID Expo + Conference 2025

OFF-GRID Expo + Conference 2025

Gastbeitrag von Messe Augsburg
OFF-GRID Expo + Conference 2025 thrills in Augsburg with international expertise and innovative spirit

Two compact, high-impact days full of innovation, networking, and international collaboration once again proved why the OFF-GRID Expo + Conference (OEC) is Europe’s leading platform for off-grid technologies and sustainable energy solutions.

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Gemeinwohlökonomie-Regionalgruppe „Unterer Bayerischer Wald“: Neue Ideen für eine nachhaltige Zukunft

Treffeen der Gemeinwohlökonomie-Regionalgruppe „Unterer Bayerischer Wald“:

Die Regionalgruppe „Unterer Bayerischer Wald“ der Gemeinwohlökonomie (GWÖ) traf sich kürzlich in Passau, um neue Mitglieder willkommen zu heißen und gemeinsam an Strategien zur Förderung nachhaltiger Wirtschaftsmodelle zu arbeiten. Der Erfahrungsaustausch war geprägt von inspirierenden Gesprächen über konkrete Maßnahmen zur Stärkung der GWÖ-Bewegung in der Region.

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Weichen stellen für eine handlungsfähige Zukunft

Wahl 2025

Germanwatch-Impulse zur Bundestagswahl 2025 von Johannes Heeg, Bereichsleiter

Die Bundestagswahl steht vor der Tür – und sie fällt in eine Zeit der Umbrüche: Die Klimakrise schreitet voran, Sicherheitsbedrohungen nehmen zu, Trump ist zurück im Weißen Haus. Und bei uns in Deutschland bröckeln Straßen, Brücken und Schulen, während die Wirtschaft in der Krise steckt. Diese Entwicklungen sind bedrückend – und doch sind wir bei Germanwatch überzeugt davon, dass wir ihnen nicht hilflos ausgeliefert sind. Wir können und müssen ihnen aktiv begegnen – das wird die Hauptaufgabe der nächsten Bundesregierung sein. 

Die gute Nachricht: Es gibt sie, die Instrumente, die Deutschland wieder handlungsfähig machen! Die Investitionen, die strukturelle Schulden abbauen; die Konzepte, die Zukunftschancen schaffen. In diesem Blogbeitrag stellen wir fünf Schwerpunkte von Germanwatch vor – fünf Impulse, wie die nächste Bundesregierung die Weichen für die Zukunft stellen kann. 

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Theaterwanderung am Stiftermuseum

Stifter-Museum Lackenhäuser im Rosenberger Gut

Jedes Jahr finden einige Wanderungen rund um das Stiftermuseum in Lackenhäuser statt. Waren sie die letzten Jahre stark auf Leben und Werk Adalbert Stifters bezogen ging es diesmal mehr um die historischen Hintergründe mit starkem Bezug auf die lokalen Gegebenheiten in Lackenhäuser.

Einzelne Szenen aus dem Leben vor 200 Jahren wurden an verschiedenen herausragenden Punkten dieser wunderschönen Landschaft nachgespielt:

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TechWeek und Tech Days

Prototypen fliegen bereits

Überall in Europa sprießen die Innovations- und StartUp Messen aus dem Boden, z.B. die TechWeek in London oder die Munich Tech Days.

In London ist die große Welt zuhause. Selbst Palästina ((aus verständlichen Gründen mit ausgelagerten Sitzen in Jordanien oder sonst wo, wo es friedlicher zugeht), die Ukraine (erstaunlich was die zehn vertretenen Firmen hier alles präsentieren; softwaremäßig ist die Ukraine wirklich mit an der Spitze!) oder Dubai stellen hier aus! Weit über 100 Pitches mit zum Teil brillanten Ideen… Da brummt der Kopf…!
Bilder zum Vergrößern anklicken!

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Life for Mires – Sommerfest

Biber

von Gastautor Melanie Kreutz

Im Rahmen des grenzüberschreitenden Projekts „LIFE for MIRES“ (Leben für Moore) wurden in den letzten Jahren zahlreiche Moor- und Feuchtgebiete im Nationalpark Šumava und in den benachbarten bayerischen Gemeinden Haidmühle und Philippsreut renaturiert. Dies fördert die Artenvielfalt und trägt zum Klimaschutz bei. Auf dem Sommerfest wird über das LIFE for MIRES-Projekt am Grünen Band Europa, dem Lebensraumverbund entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs, informiert und ein vielfältiges Rahmenprogramm angeboten mit:

Und hier einige Impressionen zum Fest (Bitte Fotos anklicken!):

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Thomas Madl – der Krippensammler

Krippenausstellung

Ein leidenschaftlicher Krippenbauer und Sammler ist er, das merkt man, wenn Thomas Madl in den Gängen seines Geschäftes über Erlebnisse mit den ausgestellten 77 Krippen berichtet. Bei jedem seiner Kunstwerke kann er kleine Geschichten über den Bau, die Restaurierung oder auch den Fund auf einem Flohmarkt berichten.

Man könnte noch vieles darüber schreiben aber besser ist es die Bilder wirken zu lassen und am besten ist natürlich ihn selbst zu besuchen und zu bewundern und zu staunen was es alles zu sehen gibt, täglich während der Geschäftszeiten im Edeka, Bischofsreut bis zum 6. Januar!

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Haibischl