So funktioniert partizipative Demokratie: 200 zufällig ausgeloste Europäische Bürger*innen tüfteln an Plänen für Europas Zukunft

von Gastautor Daniel Freund – Mitglied des Europäischen Parlaments

Europa erneuern funktioniert nicht ohne unsere Bürgerinnen und Bürger. Deshalb haben wir Grüne durchgesetzt, dass Bürger*innenversammlungen das Herzstück der Reformkonferenz zur Zukunft Europas sind. Am vergangenen Wochenende trafen sich in Strasbourg 200 zufällig geloste Europäer*innen, um Pläne für eine Erneuerung der Europäischen Demokratie auszuarbeiten. Welche Ideen hatten sie und wie lässt sich daraus Politik machen?

Wie fühlt sich das an, wenn plötzlich eine unbekannte Nummer anruft und verkündet, das man für eine Europäische Bürgerversammlung ausgewählt wurde? Mehrere Bürger*innen sagten mir am vergangenen Freitag in Straßburg, dass sie zunächst an einen Scherz oder eine Betrugsmasche glaubten. Erst als sie im Plenarsaal Platz genommen hatten, wurde ihnen klar, dass sie Teilnehmer*innen an Europas größtem Demokratie-Experiment sind. Hier wird die Idee der Europäischen Bürgerversammlung Realität.

Wie läuft die Kommunikation, wenn jede*r eine andere Sprache spricht?

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Bundestagswahl 2021 = Klimawahl

Klimawahl

Das Zeitfenster schließt sich. Wir haben nur noch dieses Jahrzehnt um entscheidend gegen den Klimawandel vorzugehen. Mit jedem Jahr in dem Entscheidungen hinausgeschoben werden wird der Umbruch umso extremer von Statten gehen. Irgendwann wird es auch dann keine Diskussion mehr geben ob irgendeine Maßnahme sozial verträglich ist oder nicht. Dann wird es ums nackte Überleben gehen.
Nachdem unsere Regierung seit Jahrzehnten nicht entschieden genug gehandelt hat, trotz der Warnungen von Seiten der Wissenschaft, wird es kritisch. Es genügt Nachrichten zu hören und die Bilder dazu zu sehen um zu verstehen wie weit der Klimawandel schon fortgeschritten ist (Waldbrände, Überflutungen, Hurrikans…). Der vollmundig versprochene Klimaschutz besteht immer noch zum großen Teil aus leeren Worten und zu wenig konkreten Handlungen.

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Katastrophenschutz im Zeitalter des Klimakollaps – Beispiel Hochwasser

von Gastautor Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group

 

Wie schon seit vielen Jahrzehnten bekannt, nehmen mit jeder Erhöhung der Erdtemperatur um ein Zehntel Grad wetterbedingte Katastrophen an Heftigkeit und Häufigkeit zu. Mit den furchtbaren Hochwasserkatastrophen, die seit Wochen nicht nur in der Eiffel und dem angrenzenden Nordrhein-Westfalen schlimmste Verwüstungen angerichtet haben, wie sie sonst nur im Krieg oder bei starken Erdbeben auftreten, sind diese nun auch verstärkt in Deutschland angekommen. In anderen Ländern nehmen solche Verwüstungen schon seit Jahren immer mehr zu.

Wer ist schuld?

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Das schlägt der Bürgerrat vor

Hofnung

von Gastautor Sandra Kirchner, Autorin bei Klimareporter

90 Prozent erneuerbare Energien schon 2040, Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2030, Tempo 120 auf Autobahnen: Viele Maßnahmen, vor denen die Regierung zurückschreckt, fordert der „Bürgerrat Klima“. Die ausgelosten Bürger:innen legen einen ambitionierten Maßnahmenkatalog vor.

Keine einfache Sache: 160 zufällig geloste Menschen diskutierten acht Wochen lang per Videokonferenz, wie Deutschland klimaneutral werden kann.

In knapp einem Vierteljahrhundert – 2045 – will Deutschland klimaneutral sein. Eine Herkulesaufgabe. Bislang ist es gerade mal gelungen, die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu senken.

Dass für die „restlichen“ 60 Prozent nun ein echter Kraftakt nötig wird, liegt vor allem daran, dass die Politik beim Klimaschutz in den vergangenen 30 Jahren getrödelt hat. Sie hat es versäumt, angemessene Klimaziele und Maßnahmen zu beschließen.

Erst das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach Teile des Klimagesetzes von 2019 nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind, hat die große Koalition aufgeschreckt. Eilig will sie nun beschließen, dass Deutschland nicht erst 2050 klimaneutral werden soll, sondern fünf Jahre eher. Doch wie das Ziel erreicht werden soll, bleibt weiter unklar.

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Kaufen Sie ein E-Auto und keinen umweltschädlichen Verbrenner

E-Autos können auch so aussehen!

von Gastautor Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group

Viele Menschen zweifeln, ob die E-Autos denn wirklich so umweltfreundlich sind. In den letzten Jahren hat die Lobby der Hersteller von Autos mit Verbrennungsmotoren mit großer Medienaufmachung viel Unsicherheit geschaffen, indem sie tatsächliche oder vermeintliche Umweltprobleme der E-Autos und ihrer Batterien anprangerte. Lassen Sie sich nicht beirren und kaufen Sie dennoch ein E-Auto. Betreiben Sie es bestenfalls mit selbstproduziertem oder eingekauftem Ökostrom, als dass Sie weiterhin regelmäßig zur Tankstelle fahren und Benzin oder Diesel aus Erdöl tanken.
Die weltweit größten Probleme verursacht die Nutzung von fossilen und atomaren Rohstoffen für die Energiegewinnung, allen voran Erdöl, aber genauso Kohle, Erdgas und auch Uran. Sie sind Verursacher für die immer schlimmer werdende Erdüberhitzung und die ungelösten Probleme der Atommüllentsorgung.
Um Erdöl für unsere Autos werden seit Jahrzehnten Kriege geführt, im Nahen Osten, in Libyen, im Sudan und anderswo. Erdöl und Erdgaseinnahmen dienen in großem Stil der Terrorfinanzierung und der Finanzierung autoritärer Regime z.B. durch Saudi-Arabien, Iran, Libyen, Syrien. Havarierte Öltanker verseuchen immer wieder weite Küstenabschnitte und verursachen schlimmste Umweltkatastrophen.

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Rettet den Europäischen Green Deal!

Rettet den Europäischen Green Deal!

Von Gastautoren Sven Giegold (MdEP) und Michael Bloss (MdEP)

Eil-Petition: Rettet den Europäischen Green Deal!

Gleich hier unterschreiben!

Millionen Menschen sind auf die Straße gegangen. Ihre Forderung an die Politik: Nehmt die Klimakrise und die Wissenschaft endlich ernst!

Doch nun zeigt sich: Diese Rufe wurden nur vermeintlich gehört. Die neue EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen brachte zwar den “European Green Deal” auf den Weg. Der Deal sollte Europas “Man on the Moon“-Moment werden. Aber nun da es an die Umsetzung geht, fallen die großen Ankündigungen in sich zusammen. 

Die EU-Staaten, allen voran die deutsche Bundesregierung, blockieren jedes einzelne Vorhaben des Green Deals und schwächen die großen Ambitionen bis zur Unkenntlichkeit ab.

Vom Klima-Champion ist weit und breit keine Spur, sondern die Errungenschaften werden nach und nach abgebaut. 

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Sensationelle Aufdeckungen zum Netzwerk der Klimaschutzverhinderer in Deutschland

Netzwerk

Altmaier bereitet den nächsten Schlag gegen die Förderung der EE vor

von Gastautor Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group

Mit großer wahlbeeinflussender Resonanz hatte der YouTuber Rezo 2019 die Anti-Klimapolitik der CDU aufgezeigt. Doch das war zum Glück nicht die einzige kraftvolle junge Stimme für den Klimaschutz. Es ist wichtig, dass es immer mehr investigative Journalist*innen gibt, die die im Hintergrund arbeitenden Netzwerke der Klimaschutzverhinderer aufdecken.

Seit über einem Jahrzehnt arbeitet ein Netzwerk von Klimawandelleugner*innen, Managern*innen der Kohlewirtschaft und energieintensiven Industrie, Windkraftgegner*innen, Wirtschaftswissenschaftler*innen und Politiker*innen aus CDU, FDP und AfD konsequent und teilweise gemeinsam an der Abwehr funktionierender Klimaschutzmaßnahmen und am Abschaffen der Förderung der Erneuerbaren Energien, insbesondere des EEG.

In einer genialen Analyse hat das Online-Magazin Europäische Energiewende die Vernetzungen, Strippenzieher und willfährigen Erfüllungsgehilfen (es sind in der Tat nur Männer) insbesondere Bundesminister Altmaier und den neugewählte CDU-Vorsitzenden Laschet analysiert und dargestellt.

Es ist jedem zu empfehlen dieses Netzwerk ausführlich zu studieren, wenn er oder sie verstehen will, warum der Klimaschutz in Deutschland seit Jahren nicht vorankommt und der Ausbau der Erneuerbaren Energien im letzten Jahrzehnt Stück für Stück dezimiert wurde.

Ich empfehle dringend diese geniale Netzwerkdarstellung als Plakat auszudrucken und in jedes Büro von Klimaaktivist*innen zu hängen, in die Schaufenster und Schaukästen, damit auch eine breitere Öffentlichkeit über die schamlose Klimazerstörungspolitik und deren Hintergrundnetzwerk aufgeklärt wird.

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92,4%

92,4% Selbstversorgungsgrad

Nach der endgültige Stromabrechnung für 2020 ist klar: das war ein Solarrekordjahr!

Nach 81,3 % Eigenversorgungsgrad im Jahr 2018, 82,4 % 2019 jetzt also im Super-Sonnenjahr 2020 ein Eigenversorgungsanteil von 94,2 %! D.h. vom Stromversorger wurden 2020 insgesamt 138 kWh Strom geliefert. Ein gutes Gefühl!
Möglich wurde dieses Ergebnis durch einerseits
die fortlaufende Optimierung im Stromverbrauch wie zum Beispiel

  • Einsatz von Spül- oder Waschmaschine dann, wenn die Sonne scheint,

  • vermehrter Einsatz von 3 – 10W LED-Leuchten mit Bewegungsmelder für Flur, Heizungsraum etc.,

  • Kreissägengebrauch zum Holzschneiden nur bei Sonnenschein,

  • Verwendung einer verbrauchsoptimierten Heizungspumpe

  • usw. usw.

    sowie andererseits

  • eine großzügig ausgelegten PV Anlage auf dem Dach in Ost-West-Richtung zur Stromerzeugung über eine möglichst lange Zeitspanne während des Tages

  • einem 9,2 kWh Stromspeicher

Und als Nebeneffekt ergab sich für 2020 eine CO2 Ersparnis von 15,8 t, auch nicht schlecht!

Also, meine Empfehlung: wer noch nicht hat, sollte sich jetzt daran machen eine PV-Anlage anzuschaffen und zumindest 30 % Strom selbst erzeugen (ohne Stromspeicher) oder mit Stromspeicher einen Selbstversorgungsgrad von 70-95 % zu erreichen. Ein zusätzliches Plus ergibt sich natürlich, wenn wie hier das Elektroauto mit selbst erzeugtem Strom geladen werden kann.

Wer keine Möglichkeit hat eine PV-Anlage auf dem Dach zu errichten zum Beispiel bei Mietwohnungen, kann zumindest mit sogenannten kostengünstigen und genehmigungsfreien ‚Balkon-Solarmodulen“ einen kleinen Teil des verbrauchten Strom selbst erzeugen.

Batterien/Akkus werden nachhaltiger!

Nachhaltige Batterie

Die EU-Kommission hat am 10. Dezember einen Gesetzesvorschlag für eine neue Batterieverordnung vorgestellt. Die neue Verordnung soll eine sichere und nachhaltige Kreislaufwirtschaft für alle Batterien auf dem europäischen Markt garantieren. Der Vorschlag für eine neue Verordnung muss jetzt von Europaparlament und Rat beschlossen werden, bevor er in Kraft treten kann. Die neuen Regeln für Batterien werden die seit 2006 geltende EU-Batterierichtlinie ersetzen.

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Brief an die Bundesregierung

Brief an die Bundesregierung

Brief an die Bundesregierung: EEG nicht weiter zum Energiewende-Verhinderungsgesetz machen!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr Minister Altmaier,
sehr geehrte Frau Ministerin Schulze,

seit nunmehr zwei Jahren setzen wir uns dafür ein, die Zukunft der uns nachfolgenden Generationen zu sichern, indem wir zusammen mit Fridays for Future und anderen Gruppierungen von der Politik nichts weniger als die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens einfordern.

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Klimaschutz ist Gesundheitsschutz

Mund- und Nasenschutz selbst genäht

Von Gastautor Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group

Die Corona-Pandemie hat in Deutschland und weltweit zu einem massiven wirtschaftlichen Einbruch geführt, dessen Auswirkungen wir in seiner ganzen Dimension sicherlich noch nicht überblicken können. Überall schnüren Regierungen milliardenschwere Wirtschaftspakete, um die auftretende oder drohende Wirtschaftskrise abzuwenden oder zumindest abzufedern.

Bereits Ende Mai hatte ein historisch einmaliger Zusammenschluss von 350 Gesundheitsorganisationen weltweit, der 40 Millionen Beschäftigte aus dem Gesundheitssektor – Ärzt*innen, Therapeut*innen, Pflegende – vertritt, dazu aufgefordert, diese massiven Wirtschaftsförderungen der kommenden Monate so auszurichten, dass Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung im Mittelpunkt aller Maßnahmen stehen. Das gelte vor allem für die Schlüsselsektoren Gesundheitswesen, Verkehr, Energie und Landwirtschaft. (https://healthyrecovery.net)

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Planetare Grenzen – Europas Leben auf Messer‘s Schneide

Planetare Grenzen

Webinar vom 12.06.2020

Wir nähern uns in hoher Geschwindigkeit den Kipppunkten in unseren Ökosystemen.
Neun globale Prozesse sind es, die die ökologische Überlebensfähigkeit des Menschen auf unserem Planeten bestimmen. Im Jahre 2009 hat eine 29-köpfige internationale Forschungsgruppe rund um den schwedischen Professor Johan Rockström das Konzept der Planetaren Grenzen veröffentlicht. Diese Grenzen sind essentiell für den Fortbestand der Menschheit, sie definieren einen „sicheren Handlungsraum“ für menschliche Zivilisation auf der Erde. Dafür dürfen bestimmte Schwellenwerte nicht überschritten werden.

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Balkon-Solarmodul – auch Kleinvieh macht Mist!

Steckersolar-Gerät

Mini-Solargeräte am Balkon oder an der Fassade werden immer beliebter! Damit können Hausbesitzer und vor allem auch MieterInnen ohne Zugang zum Dach des Mietshauses selbst erneuerbaren Strom produzieren.

Nach langwierigen Vorarbeiten und noch längerem Kampf ist es Organisationen wie der DGS gegen den Widerstand einiger großer Stromerzeuger gelungen sogenannte Steckersolar-Geräte populär zu machen. Wegen des anhaltenden Widerstandes gibt es in Deutschland immer noch weniger als 10.000 Steckersolar-Geräte im Einsatz. Im Vergleich dazu haben die Niederlande bereits vor längerer Zeit kräftig entbürokratisiert und mehr als 200.000 Steckersolar-Systeme liefern Strom. Aber immerhin, jetzt geht es auch bei uns „genehmigungsfrei“! Bis zu einer Leistung von 600 W darf das System ohne Elektriker (auch wenn es v.a. von den Netzbetreibern empfohlen wird) eigenständig installiert werden. Der erzeugte Strom wird dann sozusagen über eine Steckdose in die Hausleitung gedrückt und kann damit zumindest einen Teil der Stromversorgung während des Tages übernehmen.

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Mitmachen – Ihr Einsatz für den Klimaschutz ist gefragt

Stop CO2, Image by kalhh from Pixabay

Veröffentlichung eines Aufrufs von CO2-Abgabe e.V.

Ob Bürgerin oder Bürger, Unternehmerin oder Unternehmer, mit den folgenden Initiativen können Sie sich schnell und einfach engagieren. Schreiben Sie Ihren Wahlkreisabgeordneten, unterschreiben Sie eine neue Unternehmenserklärung oder eine Petition für wirksamere CO2-Preise oder sagen Sie der EU Ihre Meinung zum Klimaschutz!

Als Bürger*in der Bundesrepublik Deutschland

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200.000 E-Heimspeicher und es geht weiter!

Solarenergie im Aufwärtstrend!

2019 war mit 65.000 Neuinstallationen ein weiteres Rekordjahr für den deutschen Heimspeichermarkt wie eine neue Analyse des Bonner Marktforschers EUPD Research zeigt. Ende 2019 sind damit mehr als 200.000 Elektro-Heimspeicher in Deutschland installiert. Auf Anbieterseite behauptet sich der bayerische Anbieter Sonnen vor BYD, E3/DC, SENEC und LG Chem.

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