Following worst-ever European heatwave, 170+ Faith Organisations Representing 33.1 Million Europeans Demand Bold Climate Action at the start of Irish EU Presidency

As France, Germany, Poland, Hungary, Denmark, Slovakia and the Czech Republic record their hottest days ever and fossil fuel profits soar to $22 billion, a massive faith-based coalition urges the incoming EU Council Presidency to make polluters pay and lead a just transition away from fossil fuels.

BRUSSELS / DUBLIN — At the start of Ireland assuming the rotating Presidency of the Council of the European Union on July 1st, a rapidly growing European coalition has issued a powerful moral call to EU leaders. The “Europe, Be Faithful for Our Common Home” campaign has now been endorsed by over 170 faith-based organizations, representing an unprecedented unified front across 20 EU member states.

The faith coalition warns EU leaders against allowing the proposed “Omnibus simplification packages” to become a back-door mechanism for deregulation. As discussions begin on the 7-year EU budget, the Multiannual Financial Framework (MFF), the coalition argues for massively scaled up investment in energy efficiency, electrification and renewable energy, respecting the rights of indigenous people and local communities.

Corporate windfall profits vs. the public good

The campaign’s demands are sharpened as millions across Europe are hit by the interconnected climate, cost-of-living and energy crises. Just days ago, on 17 June, climate and financial justice organisations mobilised at the European Council in Brussels to protest skyrocketing excess fossil fuel profits. Europe’s six largest oil and gas corporations made a combined $22 billion in profits in the first quarter of 2026 alone—the highest quarterly total since 2022. A recent Global Witness study found that carbon emissions from EU oil firms’ production since the Paris Agreement is set to cause an estimated $1.5 trillion in global climate damages.

Four immediate actions demanded of EU leadership:

  1. A Fast and Fair Fossil Fuel Phase-Out: Establish a legally binding strategy to exit coal by 2030, gas by 2035, and oil by 2040, together with an immediate ban on new fossil fuel exploration.

  2. A Permanent Windfall Profit Tax: Introduce a permanent tax on the massive profits of fossil fuel companies to finance the energy transition and shield vulnerable households from the cost-of-living crisis.

  3. Massive Clean Energy & Sufficiency Investment: Scale up investment in energy efficiency, renewable energy, electrification and the circular economy while promoting resource sufficiency.

  4. Climate Finance in the EU Budget: Prioritise human dignity and social justice over corporate interests in the upcoming 7-year EU budget (MFF).


Mehr dazu + Quellenangaben sind hier!

Ein unvergesslicher Tag in der Völklinger Hütte – Wo Geschichte, Industrie und Kunst verschmelzen

Kunst in der Völklinger Hütte


Ein Besuch der Völklinger Hütte ist wie eine Reise durch die Zeit: Die gewaltigen Hochöfen, die rostigen Stahlkonstruktionen und die weiten Hallen erzählen von einer Ära, in der das Saarland das Herz der europäischen Stahlproduktion war. 1873 gegründet, entwickelte sich die Hütte schnell zu einem der wichtigsten Industriezentren Europas. Hier wurde Roheisen produziert, das die Industrialisierung vorantrieb und die Region wirtschaftlich prägte. Doch hinter dem technischen Fortschritt verbirgt sich auch ein dunkles Kapitel: Während des Zweiten Weltkriegs wurden in der Völklinger Hütte Tausende Zwangsarbeiter:innen aus ganz Europa ausgebeutet. Ihre Geschichten sind heute Teil der Dauerausstellung und mahnen uns, die Würde des Menschen zu wahren.

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Intersolar 2026: Ein Meilenstein für die Energiewende!

Intersolar


Die Intersolar Europe 2026 in München hat einmal mehr bewiesen: Die Zukunft der Energie ist grün, innovativ und voller Dynamik! Mit über 105.000 Besuchern aus mehr als 163 Ländern und 2.650 Ausstellern setzte die weltgrößte Fachmesse für die Solarwirtschaft neue Maßstäbe. Die Messehallen platzten vor Ideen, Lösungen und Visionen – und die Stimmung war elektrisierend!

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Haidmühle als Welt(kultur)erbe !?

Grünes Band

Noch nicht ganz, aber viel fehlt nicht mehr!

Das Grüne Band: Wo Natur, Geschichte und Zukunft zusammenfinden

Kaum ein Ort verkörpert die Verbindung von Natur, Geschichte und Erinnerungskultur so eindrucksvoll wie das Grüne Band. Entlang der einst streng bewachten innerdeutschen Grenze hat sich über vier Jahrzehnte ein einzigartiger Biotopverbund entwickelt – ein 1.400 Kilometer langer Lebensraum, in dem mehr als 1.200 seltene Tier- und Pflanzenarten Zuflucht fanden. Was einst Todesstreifen war, ist heute ein lebendiges Symbol für Widerstandskraft, Versöhnung und die friedliche Überwindung einer totalen Grenze.

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Immer noch gesucht: die Waldbirkenmaus

Waldbirkenmaus

Der Bund Naturschutz berichtet:

Die Renaturierung von Feuchtgebieten geht ins zweite Projektjahr -Erste Erfolge und die große Suche

Im Rahmen des Projekts „Lebensraumoptimierung für die Waldbirkenmaus“ werden bereits seit Anfang des Jahres 2025 durch den Bund Naturschutz (BN) zwischen Lusen und Dreisessel feuchte Lebensräume wiederhergestellt, in denen sich die Waldbirkenmaus wohlfühlt. Dadurch profitieren auch viele weitere Arten wie Randring-Perlmuttfalter und Hochmoor-Laufkäfer.

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Armenien: Ein Land im Wandel zwischen Tradition und Moderne

Armenien, ein Land mit einer über 3000-jährigen Geschichte, blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Vom antiken Königreich Urartu über die Christianisierung als erstes Staatsreligion im Jahr 301 bis hin zu Jahrhunderten unter mongolischer, persischer, osmanischer und russischer Herrschaft. Besonders prägend waren der Völkermord an den Armeniern 1915 und die sowjetische Ära, die 1991 mit der Unabhängigkeit endete. Seitdem kämpft Armenien mit seiner schwierigen geographischen und geopolitischen Lage, eingeklemmt zwischen der Türkei, Aserbaidschan, Georgien und dem Iran.

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Ungarn

Budapest

Gastartikel von Daniel Freund, Europaabgeordneter

Liebe Europäer*innen

Ich spreche leider kein Ungarisch. Die ältere Dame, die auf der Pride in Budapest plötzlich vor mir stand, redete trotzdem euphorisch auf mich ein. Am Ende faltete sie die Hände zum Dank. An diese Geste erinnere ich mich bis heute. Für mich galt sie all denen in Europa, die die Situation in Ungarn immer im Blick behielten.

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„Wasser für alle – Wege aus der globalen Wasserkrise“

Die globale Wasserkrise zählt zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Millionen Menschen fehlt der Zugang zu sauberem Trinkwasser, während Klimawandel, Verschmutzung und Übernutzung die Situation weiter verschärfen. Ebenso nehmen die Konflikte um den Zugang zu Wasser weltweit zu. Die WeltUni beleuchtete Ursachen sowie globale Zusammenhänge und stellte innovative Lösungsansätze aus Politik, Wissenschaft und Praxis vor. Gemeinsam wurde diskutiert wie nachhaltiges Wassermanagement lokal gelingen kann und welche Maßnahmen für einen fairen Zugang zu Wasser für alle auf globaler Ebene notwendig sind.

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Business-Frühstück im INN.Kubator

Gruppenfoto

In diesem Jahr steht die 6. Klimafastenwoche des Bistums Passau unter dem Motto „Das brauchts wirklich! Mutig sein!“. Dieses Motto zum Anlass nehmend hat die Stabsstelle Umwelt und Gemeinwohlorientierung zusammen mit der GWÖ-Regionalgruppe „Unterer Bayerischer Wald“ am 26. März 2026 zu einem sogenannten Gemeinwohlökonomie Business Frühstück eingeladen. „Idee des GWÖ-Business-Frühstücks“ ist es, Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Region ein Austauschforum für werteorientiertes und gemeinwohlorientiertes Wirtschaftens zu bieten, so Dr. Melanie Hackenfort, stellvertretende Leiterin der Stabsstelle. Franz Kies, Koordinator der Regionalgruppe, führte die 20 Teilnehmenden zunächst in die Philosophie der Gemeinwohlökonomie ein und stellte dann die Gemeinwohl-Matrix vor. Mit dieser können Unternehmen entlang der vier Wertesäulen Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit & Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit und Transparenz & Mitbestimmung bezogen auf fünf Berührungsgruppen (dazu zählen z.B. Lieferanten und Mitarbeitende, aber auch Finanzpartner und die Umwelt) den sozialökologischen Beitrag ihres Unternehmens für das Gemeinwohl erkunden, bewerten und dokumentieren. Wer sich jetzt fragt wozu, sollte einen Blick in die Bayerische Verfassung Artikel 151 (1) werfen, in der festgelegt ist, dass „die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit […] dem Gemeinwohl [dient], insbesonders der Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins für alle […]“.

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Das Fest des Huhns

Das Fest des Huhns

Die Wiederentdeckung einer Studie: Wir, gesehen von außen!

Afrikanische Filmemacher auf einer ethnografischen Reise durch unsere Region. Ein Juwel der Filmkunst verbunden mit wissenschaftlichen Erkenntnissen über fremde Völker und und deren zum Teil schwer verständlichen Sitten und Gebräuche.

Immer wieder sehenswert, verbunden mit großem Erkenntnisgewinn…!

Zu sehen hier auf YouTube.

Elektrospeicher: Schlüssel für nachhaltige Energie und Versorgungssicherheit

Elektrospeicher-Display

Elektrospeicher revolutionieren die Energiewende – sowohl im Privatbereich als auch für die allgemeine Stromversorgung in Deutschland. Im Haushalt ermöglichen moderne Batteriesysteme, selbst erzeugten Solarstrom zu speichern und bei Bedarf zu nutzen. Das erhöht die Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen und reduziert die Abhängigkeit vom öffentlichen Netz. Gleichzeitig leisten private Speicher einen wichtigen Beitrag zur Netzstabilität, indem sie Überschüsse aus erneuerbaren Energien aufnehmen und bei Spitzenlastzeiten wieder abgeben.

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Der Luchs ist wieder da!

Mittels Fotofallen können Luchse beim grenzüberschreitenden Monitoring nachgewiesen werden. (Fotos: Nationalpark Bayerischer Wald)

Mitteilung des Bayerischen Nationalparks

Grafenau. Sie heißen Lara, Stummel, Béďa oder Mireček und streifen meist unentdeckt durch die Wälder des Grenzkamms. Gemeint sind die Luchse in den Nationalparken Bayerischer Wald und Šumava, über die es nun gute Nachrichten zu verkünden gibt. Denn im Monitoringjahr 2024/2025 konnte die zweithöchste jemals gemessene Luchszahl verzeichnet werden sowie erneut die Höchstzahl von Jungtieren aus den Jahren 2018/2019. Ein Ergebnis, das die Experten zur Einschätzung kommen lässt, dass der Bestand in beiden Schutzgebieten stabil ist.

„Dieses Ergebnis freut uns sehr und es zeigt, dass es dem Luchs in beiden Nationalparken gut geht und die Art hier passende Lebensräume gefunden hat“, sagt Nationalparkleiterin Ursula Schuster. Im Monitoringjahr 2024/2025 konnten insgesamt 27 selbständige Luchse bestätigt werden. Darunter befanden sich zwölf Weibchen und acht Männchen, bei sieben Tieren ist das Geschlecht unbekannt. Durch den Einsatz von weiteren Kameras, die im Rahmen anderer Projekte im Untersuchungsgebiet aufgebaut waren, konnte für das gesamte Luchsjahr bei allen zwölf Weibchen Nachwuchs nachgewiesen werden. Bei Surya waren es sogar drei Junge, acht Katzen hatten je zwei Jungtiere und drei jeweils nur ein Junges. „Die Zahl von 22 Jungtieren entspricht der bislang höchsten Anzahl innerhalb eines Luchsjahres. Diesen Wert hatten wir bis jetzt nur im Monitoringjahr 2018/19“, so Schuster, die der Anstieg sehr freut.

Pavel Hubený: „Für uns sind das absolut erfreuliche Ergebnisse“ 

Dem kann auch Prof. Marco Heurich, im Nationalpark Bayerischer Wald zuständig für das Luchsmonitoring, nur zustimmen. Für ihn ist das grenzüberschreitende, jährliche Monitoring, das es seit dem Jahr 2009 gibt, von wesentlicher Bedeutung für den Schutz des Luchses. „Nur dank dieser Zahlen können wir den Bestand und die Verbreitung überwachen, Veränderungen in der Population frühzeitig erkennen und gegebenenfalls Schutzmaßnahmen anpassen.“

Die Ergebnisse der vergangenen Saison des Monitorings erfreuen nicht nur die Zoologen auf bayerischer Seite, sondern auch ihre Kollegen in der Nationalparkverwaltung Šumava. „Für uns sind das absolut erfreuliche Ergebnisse“, bestätigt Pavel Hubený, Direktor des Nationalparks Šumava, begeistert und fährt fort: „Ich erinnere mich noch daran, als wir vor 40 Jahren Luchse aus den Karpaten im Šumava ausgesetzt haben. Wir hofften, dass sie überleben würden, aber nichts war sicher. Heute sehen wir, dass wir das Richtige getan haben, dass es in der gesamten Region des Böhmerwaldes genügend Luchse gibt, dass ihre Population stabil ist und vor allem, dass die Bewohner des gesamten Gebiets sie als Teil ihrer Heimat angenommen haben.“

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Haibischl