Der Luchs ist wieder da!

Mittels Fotofallen können Luchse beim grenzüberschreitenden Monitoring nachgewiesen werden. (Fotos: Nationalpark Bayerischer Wald)

Mitteilung des Bayerischen Nationalparks

Grafenau. Sie heißen Lara, Stummel, Béďa oder Mireček und streifen meist unentdeckt durch die Wälder des Grenzkamms. Gemeint sind die Luchse in den Nationalparken Bayerischer Wald und Šumava, über die es nun gute Nachrichten zu verkünden gibt. Denn im Monitoringjahr 2024/2025 konnte die zweithöchste jemals gemessene Luchszahl verzeichnet werden sowie erneut die Höchstzahl von Jungtieren aus den Jahren 2018/2019. Ein Ergebnis, das die Experten zur Einschätzung kommen lässt, dass der Bestand in beiden Schutzgebieten stabil ist.

„Dieses Ergebnis freut uns sehr und es zeigt, dass es dem Luchs in beiden Nationalparken gut geht und die Art hier passende Lebensräume gefunden hat“, sagt Nationalparkleiterin Ursula Schuster. Im Monitoringjahr 2024/2025 konnten insgesamt 27 selbständige Luchse bestätigt werden. Darunter befanden sich zwölf Weibchen und acht Männchen, bei sieben Tieren ist das Geschlecht unbekannt. Durch den Einsatz von weiteren Kameras, die im Rahmen anderer Projekte im Untersuchungsgebiet aufgebaut waren, konnte für das gesamte Luchsjahr bei allen zwölf Weibchen Nachwuchs nachgewiesen werden. Bei Surya waren es sogar drei Junge, acht Katzen hatten je zwei Jungtiere und drei jeweils nur ein Junges. „Die Zahl von 22 Jungtieren entspricht der bislang höchsten Anzahl innerhalb eines Luchsjahres. Diesen Wert hatten wir bis jetzt nur im Monitoringjahr 2018/19“, so Schuster, die der Anstieg sehr freut.

Pavel Hubený: „Für uns sind das absolut erfreuliche Ergebnisse“ 

Dem kann auch Prof. Marco Heurich, im Nationalpark Bayerischer Wald zuständig für das Luchsmonitoring, nur zustimmen. Für ihn ist das grenzüberschreitende, jährliche Monitoring, das es seit dem Jahr 2009 gibt, von wesentlicher Bedeutung für den Schutz des Luchses. „Nur dank dieser Zahlen können wir den Bestand und die Verbreitung überwachen, Veränderungen in der Population frühzeitig erkennen und gegebenenfalls Schutzmaßnahmen anpassen.“

Die Ergebnisse der vergangenen Saison des Monitorings erfreuen nicht nur die Zoologen auf bayerischer Seite, sondern auch ihre Kollegen in der Nationalparkverwaltung Šumava. „Für uns sind das absolut erfreuliche Ergebnisse“, bestätigt Pavel Hubený, Direktor des Nationalparks Šumava, begeistert und fährt fort: „Ich erinnere mich noch daran, als wir vor 40 Jahren Luchse aus den Karpaten im Šumava ausgesetzt haben. Wir hofften, dass sie überleben würden, aber nichts war sicher. Heute sehen wir, dass wir das Richtige getan haben, dass es in der gesamten Region des Böhmerwaldes genügend Luchse gibt, dass ihre Population stabil ist und vor allem, dass die Bewohner des gesamten Gebiets sie als Teil ihrer Heimat angenommen haben.“

Über 100 Wildtierkameras an 69 Standorten

Wie Martin Starý, Leiter des Sachgebiets Naturschutz des Nationalparks Šumava, ergänzt, ließen die Zahlen vorsichtigen Optimismus zu und bestätigen das erfolgreiche Überleben der Luchspopulation im Böhmerwald. „Es zeigt sich auch, dass die Existenz von Nationalparken, die ein gemeinsames, relativ großes Gebiet ohne menschliche Eingriffe haben, von grundlegender Bedeutung ist“, so Stáry. „Es muss jedoch daran erinnert werden, dass die grenzüberschreitende Population im Böhmerwald immer noch relativ isoliert ist. Es wäre wünschenswert, dass sie sich mit einer anderen Population verbindet.“

Insgesamt umfasst das Untersuchungsgebiet eine Fläche von 820 Quadratkilometern in den beiden Nationalparken. An 69 Standorten wurden 109 Kameras über einen Zeitraum von 100 Tagen aufgestellt. „Da die Tiere oft Forststraßen und Wanderwege für die Fortbewegung in ihrem Streifgebiet nutzen, sind die meisten Fotofallen dort und an den Markierungsstellen platziert“, erklärt Marco Heurich. Um die Identifikation zu gewährleisten, werden an den meisten Standorten zwei gegenüberliegende Kameras aufgestellt, um beide Seiten der Tiere fotografieren zu können. Abschließend werden die Bilder der Luchse mit solchen aus den Vorjahren verglichen und so die Individuen bestimmt. „Bei Luchsen ist dies einfach“, so Heurich. „Jedes Fell weist individuelle Muster und Flecken auf, die bei jedem Tier unterschiedlich sind. Diese einzigartigen Muster funktionieren ähnlich wie ein Fingerabdruck beim Menschen.“

 

Luchs

Mittels Fotofallen können Luchse beim grenzüberschreitenden Monitoring nachgewiesen werden. (Fotos: Nationalpark Bayerischer Wald)

Monitoringbereicht bereits online einsehbar

Alle Interessierten können den Monitoringbericht auf der Homepage des Nationalparks Bayerischer Wald herunterladen. Dort sind Lebensläufe von mittlerweile 70 Luchsen zu sehen, die in den beiden Schutzgebieten seit Beginn des Fotofallenmonitorings und zum Teil auch schon davor nachgewiesen werden konnten. Die ältesten bislang nachgewiesenen Tiere waren die Luchsin Nora und der Kuder Kika, die jeweils 14 Jahre alt wurden. Das Durchschnittsalter der Tiere, die in mindestens zwei aufeinanderfolgenden Jahren beobachtet wurden, beträgt aktuell 6,1 Jahre. Die 2013 geborene Katze Geli ist derzeit mit elf Jahren das älteste weibliche Tier, das im Untersuchungsgebiet registriert ist.

Jeden ersten Sonntag auf die gute Seite wechseln!

Unser digitales Leben befindet sich in der Hand weniger Überreicher. Mit der Monopolstellung ihrer Unternehmen bestimmen Menschen wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg weltweit, wie wir uns online informieren, wie wir diskutieren, kommunizieren oder handeln. Einen solchen unkontrollierten Einfluss sollte kein Mensch und kein Unternehmen besitzen, weil wir dann nicht mehr in Freiheit leben können.

Am 1. Februar findet der nächste DI.DAY statt – was vor Ort geplant ist, findest Du hier:

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Was kann ich tun?

Alternativlos erscheinen die Angebote von Big Tech nur durch ihre übergroße Sichtbarkeit. Dabei gibt es zu Social-Media-Plattformen, Online-Einkauf oder Videostreaming eine Vielzahl gesellschaftsschonender Alternativen.

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Solarpanels statt Generatoren – dezentrale Energie gegen Bombardierungen

Ukraine


Information und Aufruf des gemeinnützigen Vereins SVAROG e.V.

Seit Mitte 2024 greift die russische Armee die Energieinfrastruktur der Ukraine intensiv an. Mittlerweile sind die Stromausfälle so gravierend, dass die Menschen dort – je nach Region – tagelang oder bis zu 16 Stunden am Tag ohne Strom auskommen müssen, was bedeutet: ohne Heizung, ohne fließendes Wasser, ohne Licht und ohne Aufzüge (wenn sie in einem der städtischen Hochhäuser wohnen).

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Wunschträume

Wunschträume

Auszug aus dem Dezember Rundbrief der Hilfsorganisation „Wunschträume e.V.“ der vom Helferkreis Haidmühle wieder finanziell unterstützt wurde:

… mit den Wunschträumen der Frauen aus Pétessiro.
Inzwischen sind es 105 Frauen aus dem 3.000 Seelendorf im Nordwesten des Landes, die aufgrund terroristischer Gewalt zwangsevakuiert sind und die in der 40 km entfernten Stadt Ouahigouya leben und dort ihren Lebensunterhalt verdienen.

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Wölfe gehen um

Wolf (Pixaby)

Seit einiger Zeit kommt es vermehrt zu Wolfsichtungen im Gebiet von Haidmühle. Dabei fielen v.a. zwei extreme Reaktionen auf:
Hysterie: „Ich trau mich nicht mehr in den Wald…“! Laut aktuellen und seriösen Quellen gab es in Deutschland – und damit auch in Bayern – in den letzten Jahrzehnten keinen nachgewiesenen Angriff eines gesunden Wolfs auf einen Menschen. Das Bundesumweltministerium und der NABU bestätigen, dass es in Deutschland seit der Rückkehr der Wölfe keine Angriffe auf Menschen gab. Die meisten historischen Angriffe in Europa standen im Zusammenhang mit Tollwut, Provokation oder Futterkonditionierung. Der letzte nachgewiesene Wolfsangriff auf einen Menschen in Europa (außerhalb von Tollwutfällen) liegt bereits viele Jahre zurück, und für Bayern oder Deutschland gibt es keine dokumentierten Fälle in jüngerer Zeit.
Euphorie: „Toll, ich möchte auch mal einen Wolf aus der Nähe sehen und fotografisch festhalten…“! Zum Glück kam es bei uns noch nicht soweit, dass dann versucht wurde einen Wolf heran zu füttern, wie bereits anderswo geschehen. Dadurch würde ein Wildtier zum Betteltier erzogen, die natürliche Scheu vor Menschen verlieren und eventuell sogar aggressiv werden, falls die erwartete Mahlzeit einmal ausfällt.

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Zusammen wachsen: Passauer Netzwerktreffen zeigt Weg in eine nachhaltige Zukunft

Netzwerktreffen

Am 1. Dezember 2025 trafen sich engagierte Vertreter:innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft in Passau, um gemeinsame Projekte für eine lebenswerte Zukunft zu besprechen. Das Vernetzungstreffen, organisiert von der Regionalgruppe „Unterer-Bayerischer-Wald“ der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ), brachte Akteur:innen wie das Klimabündnis Passau, Transition Town, die Solawi Vereinte Wurzelwerke, den INN.Kubator, Lärmschutz Passau West, Gemeinsam Leben u. Lernen in Europa, Wochen zur Demokratie und viele weitere zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie können wir unsere Kräfte bündeln, um Passau und die Region nachhaltiger und sozialer zu gestalten?

Konkrete Projekte und Ideen Ein Highlight ist das geplante GWÖ-Business-Frühstück während der Bistums-Fastenwoche 2026, das mit einem Impulsvortrag eines GWÖ-zertifizierten Landwirts den Austausch zwischen Wirtschaft und Nachhaltigkeit fördern soll. Auch die Landwirtschaft rückt in den Fokus: Kontakte zu Bioland-Betrieben sollen vertieft, Urban-Gardening-Projekte gemeinsam mit zivilen und städtischen Akteuren ausgebaut werden. Besonders spannend: Ein neues Logo für Transition Town, das aktuell mit Passauer Schulen entwickelt wird.

Ein weiteres zentrales Thema sind die anstehenden Landtagswahlen in Bayern. Das Klimabündnis Passau organisiert am 11. Februar 2026 eine Podiumsdiskussion mit Kandidat:innen, bei der Nachhaltigkeitsthemen im Mittelpunkt stehen.

Digitale Vernetzung und Ausblick Franziska Löw (GWÖ) skizzierte eine visionäre Idee: KI könnte künftig helfen, Projekte und Akteur:innen sichtbarer zu machen und die Zusammenarbeit zu erleichtern. Virtuelle Treffen über digitale Plattformen sollen den Austausch auch über Distanzen hinweg stärken.

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Das gemeinsame Wohnzimmer

Die Terrasse des Oodi

folgender Artikel von Harald Welzer
wurde zuerst veröffentlicht in der Flaschenpost vom 5. 11.2025

Die Erzählung, dass unsere schöne Gesellschaft zerfallen sei in unzählige Bubbles, Verschwörungsgemeinschaften und meist verfeindete Teilgrüppchen, ist so verbreitet, dass alle sie für wahr halten. Außer uns, FUTURZWEI. Denn wir sehen, dass zum Beispiel bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger, die zur Wahl gegangen sind, ihre Kreuzchen bei verfassungstreuen Parteien gemacht haben. Wir sehen auch, dass sich mehr als 40 Prozent der Menschen im Ehrenamt engagieren. Wir sehen Hilfsbereitschaft im Alltag, Freundlichkeit an der Supermarktkasse, ein Schwätzchen in der Nachbarschaft, nette Polizist*innen. Kurz: Was angeblich ausgestorben ist, hat sich bestens gehalten.

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OFF-GRID Expo + Conference 2025

OFF-GRID Expo + Conference 2025

Gastbeitrag von Messe Augsburg
OFF-GRID Expo + Conference 2025 thrills in Augsburg with international expertise and innovative spirit

Two compact, high-impact days full of innovation, networking, and international collaboration once again proved why the OFF-GRID Expo + Conference (OEC) is Europe’s leading platform for off-grid technologies and sustainable energy solutions.

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2050 schon 3°C Weltaufheizung? Was bedeutet das? 

KI generiertes Bild - 3° C mehr

von Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group

Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg im Oktober 2025 wurde von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) eine aufsehenerregende und zugleich erschreckende Studie vorgestellt.

Quelle: Deutsche Physikalische Gesellschaft: Klimaforschende wenden sich an die deutsche Politik. dpg-physik.de

Im Wesentlichen wurde die aktuelle Temperatursteigungskurve fortgeschrieben, unter der Annahme, dass es wie bisher weltweit kaum globale Erfolge für den Klimaschutz gibt. Eine Annahme, die leider sehr realistisch erscheint.

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Das ärmste Land Europas – Reisebericht

Die Republik Moldau hat mich mit einer Wärme und Modernität überrascht, die weit über das Unerwartete hinausging. Auf Schritt und Tritt offenbaren sich kleine Gastfreundschaften: ein einladendes Lächeln im Café, handgemachtes Gebäck auf dem Markt und lebhafte Gespräche über Familiengeschichten, Heimat und Hoffnungen. Die Landschaft wechselt zwischen sanften Hügeln, weiten Weinbergen und charmanten Dörfern, die zusammen ein Gefühl von Zeitlosigkeit vermitteln.

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Gemeinsam das Netz für heimische Artenvielfalt gestärkt

Mauthler Filz

Bei der Abschlussveranstaltung des sechsjährigen Projekts „Quervernetzung Grünes Band“ (Bundesprogramm Biologische Vielfalt, Bayerischer Naturschutzfonds) zieht der BUND Bayern (BN) eine überaus positive Bilanz: Im Inneren Bayerischen Wald hat er in Kooperation mit Gemeinden und Akteuren aus Landwirtschaft, Forst und Naturschutz den Biotopverbund und die Artenvielfalt nachhaltig gefördert.

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„Scheitern ist kein Schicksal, sondern eine bewusste Wahl“

Artikel aus oekoews.at, geschaltet von Doris Holler

New York – Es war ein Appell, der kaum eindringlicher hätte sein können. Vor den versammelten Staats- und Regierungschefs erhob Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, seine Stimme – und machte klar: Die Welt steht an einem Scheideweg. „Scheitern ist kein Schicksal“, sagte er mit fester Stimme. „Es ist eine bewusste Wahl.“ Während des Klimagipfels des UN-Generalsekretärs, der im Rahmen der High-Level Week 2025 stattfand, appellierte er an die Staats- und Regierungschefs, Ministerinnen und Minister sowie internationale Entscheidungsträgerinnen, die Verantwortung nicht länger zu verschieben.

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Wero – Europas Antwort auf PayPal und Co.

Wero – Europas Antwort auf PayPal und Co.

Mit dem Ziel, die Abhängigkeit Europas von US-Zahlungsdiensten wie PayPal zu verringern, wurde 2024 der europäische Bezahldienst Wero ins Leben gerufen. Hinter dem Projekt steht die European Payments Initiative (EPI), ein Zusammenschluss führender europäischer Banken und Zahlungsdienstleister. Wero ermöglicht Echtzeit-Zahlungen zwischen Privatpersonen – einfach per Handynummer, ohne IBAN – und basiert auf dem SEPA-Instant-Standard.

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50 Jahre Deutsche Umwelthilfe – Ein halbes Jahrhundert Engagement für Mensch und Natu

Plastikflut

Seit ihrer Gründung 1975 am Bodensee hat sich die DUH von einer kleinen Initiative mutiger Umweltschützer zu einer schlagkräftigen Organisation mit bundesweiter Strahlkraft entwickelt. Heute ehren wir fünf Jahrzehnte, in denen die DUH konsequent für saubere Luft, intakte Lebensräume und den Erhalt unserer natürlichen Ressourcen gekämpft hat.

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Haibischl