Solarpanels statt Generatoren – dezentrale Energie gegen Bombardierungen

Ukraine


Information und Aufruf des gemeinnützigen Vereins SVAROG e.V.

Seit Mitte 2024 greift die russische Armee die Energieinfrastruktur der Ukraine intensiv an. Mittlerweile sind die Stromausfälle so gravierend, dass die Menschen dort – je nach Region – tagelang oder bis zu 16 Stunden am Tag ohne Strom auskommen müssen, was bedeutet: ohne Heizung, ohne fließendes Wasser, ohne Licht und ohne Aufzüge (wenn sie in einem der städtischen Hochhäuser wohnen).

Mit der Zeit wurde immer deutlicher, dass die Russen die Energieinfrastruktur gezielt zerstörten. Im Herbst 2024 bombardierten sie systematisch alle Teile des ukrainischen Energienetzes – die Kraftwerke und das Stromnetz, das Wasserwerke und das Gassystem. Die medizinische Versorgung in Krankenhäusern war massiv von den Stromausfällen betroffen ebenso wie die Wasserversorgung und die Kinderbetreuung. Die Bilder in den Nachrichten, die zeigten, wie sehr sich die Energieversorgungslage in der Ukraine verschlechtert hatte, machten uns klar, worauf wir unsere Bemühungen konzentrieren wollten: beim Aufbau von dezentralen Anlagen erneuerbarer Energien für Krankenhäuser, Wasserwerke und Schulen. Zurzeit nutzen Krankenhäuser, Wasserwerke und Schulen Generatoren, um Stromausfälle zu überbrücken. Wenn man mit Menschen spricht, die in den letzten sechs Monaten in der Ukraine waren, so erzählen sie von dem Gestank und der Luftverschmutzung durch die laufenden Generatoren, von dem Lärm, den sie verursachen, und auch von den enormen Kosten für den Dieselkraftstoff. Berichten zufolge macht das bis zu 10 % der Betriebskosten eines Krankenhauses aus..

Wir wollten dazu beitragen, dass Krankenhäuser auch bei Stromausfällen weiterhin behandeln können, dass frisches, sauberes Wasser zur Verfügung steht und dass Kinder in einer warmen Umgebung, geschützt vor Bombenangriffen, zusammenkommen und lernen können. Aber nicht durch das Bereitstellen von Generatoren, sondern durch die Einrichtung dezentraler alternativer Energieanlagen, d. h. PV-Anlagen und Batteriespeicher,  für die entsprechenden Gebäude.

Aber war ein solches Vorhaben nicht mehrere Nummern zu groß für uns? Wir waren nur zu dritt, wir beide und ein befreundeter Elektroingenieur. Wir, Mechtild und Richard, hatten als Management Consultants gearbeitet und brachten Erfahrungen im Projektmanagement mit. Nun waren wir in der sogenannten dritten Lebensphase und konnten unser KnowHow und unsere Zeit investieren. Unser Freund Sven kannten sich als Elektroingenieur in allen technischen Belangen aus und stellte sein Expertenwissen bei der Bewertung der ukrainischen Partner und der vorgestellten Projekte zur Verfügung. Allergings hatten wir drei weder im Feld der Solarenergie ein Netzwerk, auf das wir zurückgreifen konnten, noch in der deutschen Förderlandschaft. Was wir hatten war: Zeit und den Willen, dieses Anliegen zu verfolgen. Also machten wir uns an die Arbeit!

Wir begannen damit, nach Partnerorganisationen in der Ukraine zu suchen, die die lokalen Bedürfnisse einschätzen und die Installation von PV-Anlagen übernehmen konnten. Wir fragten Freunde und Bekannte, sprachen mit Journalisten und deutschen Organisationen wie der GIZ, recherchierten im Internet und in Zeitungsarchiven, kontaktierten Mitglieder von Städtepartnerschaftsvereinen. Wir trafen Menschen, die sich mit Hilfslieferungen in der Ukraine engagierten  und ihre Erfahrungen und Kontakte mit uns teilten.

Auf diese Weise sammelten wir in der ersten Phase Informationen über relevante Unternehmen und NGOs und wussten dann im Frühjahr 2025, mit wem wir bei diesem selbst gesetzten Projekt zusammen arbeiten wollten, und zwar mit Ecoclub Rivne und mit EAUF. Es kristallisierte sich in den Gesprächen mit ihnen heraus, welchen Teil der Projekte  die ukrainischen NGOs übernehmen würden und was unsere Aufgabe sein sollte. Die gesamte Projektbeauftragung und – durchführung (Einkauf der Solarmodule, Beauftragung von Fachfirmen für die Installation, Abnahme der Anlage) würden die ukrainischen Partner übernehmen. Sie würden die  Solarmodule in Polen einkaufen, auch wenn sie dort teurer waren als in Deutschland  (jetzt nähert sich die Preise einander an) – das erleichterte die Logistik. Fachleute aus Deutschland ins Land zu bringen, das war ebenfalls nicht nötig. In der Ukraine gibt es ausreichend qualifizierte Fachfirmen, die sich in der Installation von Solaranlegen auskennen. Unsere Aufgabe in SVAROG würde es sein, Mittel für die Finanzierung der Projekte zu beschaffen, Stiftungen und Firmen um Spenden und Zuschüsse zu bitten und die die Geldgeber von der Dringlichkeit und Notwendigkeit dieser Investitionen zu überzeugen.  

So begann die Geschichte von SVAROG, einer kleinen Gruppe, die sich 2024 mit dem Wunsch zusammenschloss, den Menschen in der Ukraine zu helfen, und die sich von der Größe der Aufgabe nicht einschüchtern ließ.

Fünf dieser PV-Anlagen sind bereits fertiggestellt, sie produzieren Strom für

  • Die Sekundaschule in Arbusynka (24 kwh- versorgt eine Schule mit ca. 750 Schüler und 57 Lehrern mit Strom)
  • Das Reha- Zentrum in Uzhhorad ( 25kwh – versorgt für 600 Menschen mit Kriegsverletzungen sowie 1500 Veteranen)
  • Die Sekundarschule in Borodianka (37 kwh– versorgt 750 Schüler)
  • Das College in Krasnosilka -Odessa ( 34 kwh – versorgt ein College mit 800 Studenten mit Strom)
  • Die Kläranlage in Shaft (50kwh- versorgt  ca. 5.330 Einwohner der Stadt mit Wasser)

Bei den anderen 4 Anlagen liegen die Machbarkeitstudien vor und die Fördergelder sind zugesagt. Die Ausschreibungen sind erfolgt oder werden zurzeit erstellt

  • Der Versorgungsbetrieb in Mykolaiv (mit 32 kwh – versorgt 310.000 Menschen mit Wärme und Wasser)
  • Das Krankenhaus in Stebnyk (25 kwh  – versorgt 100.000 Einwohner)
  • Das Krankenhaus in Staryi Sambir (42 kwh- versorgt 60.000 Einwohner)
  • Das Krankenhaus in Horokiv (34 Kkwh – versorgt 50.000 Einwohner)

Was sich so leicht liest, war jedoch harte Arbeit. Stiftungen in Deutschland lehnen Investitionen in Infrastruktur in der Regel ab, da sie dies als Aufgabe des Staates betrachten. Das Argument von SVAROG, dass Strom die Basis für unzählige Dienstleistungen ist, auf die die Menschen angewiesen sind, wie das Funktionieren von Operationssälen, medizinischen Instrumenten und Intensivstationen, das Liefern von Wasser zum Trinken, Kochen und Waschen, sdas Heizen von Schulgebäuden schien auf taube Ohren zu stoßen. Es war anstrengend, zu sehen, wie unsere Argumente immer wieder abgelehnt wurden. Es war aber auch ermutigend zu erleben, dass wir mit  Förderanträgen erfolgreich waren..

Was sind unsere Hoffnungen für 2026? Natürlich möchten wir mehr Krankenhäuser, Wasserwerke und Schulen mit PV-Anlagen versorgen – es wäre fantastisch, wenn wir weitere neun Projekte finanzieren könnten! Mehrere Bürgermeister haben schon Anträge bei unseren ukrainischen Partnern eingereicht, und die Machbarkeit wurde bereits geprüft und bestätigt. Was fehlt, ist das Geld.

Damit wir von SVAROG unsere Arbeit fortsetzen können, brauchen wir mehr Unterstützung und mehr Sichtbarkeit! Bislang haben wir unsere Arbeit nicht öffentlich gemacht. Das wollen wir ändern! Deshalb stellen wir uns hier vor und erzählen Ihnen, was wir tun.

Anmerkung der Redaktion: Experten wie die Energy Watch Group (EWG) und das International Energy Transition (IET) haben der ukrainischen Regierung bereits Vorschläge unterbreitet, um den rechtlichen Rahmen für eine dezentrale, erneuerbare Energieversorgung zu verbessern. Ziel ist es, die Ukraine langfristig unabhängig von fossilen Energieträgern und zentralen Netzen zu machen und so die Resilienz der Gesellschaft in Krisenzeiten zu stärken

Wunschträume

Wunschträume

Auszug aus dem Dezember Rundbrief der Hilfsorganisation „Wunschträume e.V.“ der vom Helferkreis Haidmühle wieder finanziell unterstützt wurde:

… mit den Wunschträumen der Frauen aus Pétessiro.
Inzwischen sind es 105 Frauen aus dem 3.000 Seelendorf im Nordwesten des Landes, die aufgrund terroristischer Gewalt zwangsevakuiert sind und die in der 40 km entfernten Stadt Ouahigouya leben und dort ihren Lebensunterhalt verdienen.

„Wunschträume“ weiterlesen

Wölfe gehen um

Wolf (Pixaby)

Seit einiger Zeit kommt es vermehrt zu Wolfsichtungen im Gebiet von Haidmühle. Dabei fielen v.a. zwei extreme Reaktionen auf:
Hysterie: „Ich trau mich nicht mehr in den Wald…“! Laut aktuellen und seriösen Quellen gab es in Deutschland – und damit auch in Bayern – in den letzten Jahrzehnten keinen nachgewiesenen Angriff eines gesunden Wolfs auf einen Menschen. Das Bundesumweltministerium und der NABU bestätigen, dass es in Deutschland seit der Rückkehr der Wölfe keine Angriffe auf Menschen gab. Die meisten historischen Angriffe in Europa standen im Zusammenhang mit Tollwut, Provokation oder Futterkonditionierung. Der letzte nachgewiesene Wolfsangriff auf einen Menschen in Europa (außerhalb von Tollwutfällen) liegt bereits viele Jahre zurück, und für Bayern oder Deutschland gibt es keine dokumentierten Fälle in jüngerer Zeit.
Euphorie: „Toll, ich möchte auch mal einen Wolf aus der Nähe sehen und fotografisch festhalten…“! Zum Glück kam es bei uns noch nicht soweit, dass dann versucht wurde einen Wolf heran zu füttern, wie bereits anderswo geschehen. Dadurch würde ein Wildtier zum Betteltier erzogen, die natürliche Scheu vor Menschen verlieren und eventuell sogar aggressiv werden, falls die erwartete Mahlzeit einmal ausfällt.

„Wölfe gehen um“ weiterlesen

Zusammen wachsen: Passauer Netzwerktreffen zeigt Weg in eine nachhaltige Zukunft

Netzwerktreffen

Am 1. Dezember 2025 trafen sich engagierte Vertreter:innen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft in Passau, um gemeinsame Projekte für eine lebenswerte Zukunft zu besprechen. Das Vernetzungstreffen, organisiert von der Regionalgruppe „Unterer-Bayerischer-Wald“ der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ), brachte Akteur:innen wie das Klimabündnis Passau, Transition Town, die Solawi Vereinte Wurzelwerke, den INN.Kubator, Lärmschutz Passau West, Gemeinsam Leben u. Lernen in Europa, Wochen zur Demokratie und viele weitere zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie können wir unsere Kräfte bündeln, um Passau und die Region nachhaltiger und sozialer zu gestalten?

Konkrete Projekte und Ideen Ein Highlight ist das geplante GWÖ-Business-Frühstück während der Bistums-Fastenwoche 2026, das mit einem Impulsvortrag eines GWÖ-zertifizierten Landwirts den Austausch zwischen Wirtschaft und Nachhaltigkeit fördern soll. Auch die Landwirtschaft rückt in den Fokus: Kontakte zu Bioland-Betrieben sollen vertieft, Urban-Gardening-Projekte gemeinsam mit zivilen und städtischen Akteuren ausgebaut werden. Besonders spannend: Ein neues Logo für Transition Town, das aktuell mit Passauer Schulen entwickelt wird.

Ein weiteres zentrales Thema sind die anstehenden Landtagswahlen in Bayern. Das Klimabündnis Passau organisiert am 11. Februar 2026 eine Podiumsdiskussion mit Kandidat:innen, bei der Nachhaltigkeitsthemen im Mittelpunkt stehen.

Digitale Vernetzung und Ausblick Franziska Löw (GWÖ) skizzierte eine visionäre Idee: KI könnte künftig helfen, Projekte und Akteur:innen sichtbarer zu machen und die Zusammenarbeit zu erleichtern. Virtuelle Treffen über digitale Plattformen sollen den Austausch auch über Distanzen hinweg stärken.

„Zusammen wachsen: Passauer Netzwerktreffen zeigt Weg in eine nachhaltige Zukunft“ weiterlesen

Das gemeinsame Wohnzimmer

Die Terrasse des Oodi

folgender Artikel von Harald Welzer
wurde zuerst veröffentlicht in der Flaschenpost vom 5. 11.2025

Die Erzählung, dass unsere schöne Gesellschaft zerfallen sei in unzählige Bubbles, Verschwörungsgemeinschaften und meist verfeindete Teilgrüppchen, ist so verbreitet, dass alle sie für wahr halten. Außer uns, FUTURZWEI. Denn wir sehen, dass zum Beispiel bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 85 Prozent der Bürgerinnen und Bürger, die zur Wahl gegangen sind, ihre Kreuzchen bei verfassungstreuen Parteien gemacht haben. Wir sehen auch, dass sich mehr als 40 Prozent der Menschen im Ehrenamt engagieren. Wir sehen Hilfsbereitschaft im Alltag, Freundlichkeit an der Supermarktkasse, ein Schwätzchen in der Nachbarschaft, nette Polizist*innen. Kurz: Was angeblich ausgestorben ist, hat sich bestens gehalten.

„Das gemeinsame Wohnzimmer“ weiterlesen

OFF-GRID Expo + Conference 2025

OFF-GRID Expo + Conference 2025

Gastbeitrag von Messe Augsburg
OFF-GRID Expo + Conference 2025 thrills in Augsburg with international expertise and innovative spirit

Two compact, high-impact days full of innovation, networking, and international collaboration once again proved why the OFF-GRID Expo + Conference (OEC) is Europe’s leading platform for off-grid technologies and sustainable energy solutions.

„OFF-GRID Expo + Conference 2025“ weiterlesen

2050 schon 3°C Weltaufheizung? Was bedeutet das? 

KI generiertes Bild - 3° C mehr

von Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group

Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg im Oktober 2025 wurde von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG) eine aufsehenerregende und zugleich erschreckende Studie vorgestellt.

Quelle: Deutsche Physikalische Gesellschaft: Klimaforschende wenden sich an die deutsche Politik. dpg-physik.de

Im Wesentlichen wurde die aktuelle Temperatursteigungskurve fortgeschrieben, unter der Annahme, dass es wie bisher weltweit kaum globale Erfolge für den Klimaschutz gibt. Eine Annahme, die leider sehr realistisch erscheint.

„2050 schon 3°C Weltaufheizung? Was bedeutet das? “ weiterlesen

Das ärmste Land Europas – Reisebericht

Die Republik Moldau hat mich mit einer Wärme und Modernität überrascht, die weit über das Unerwartete hinausging. Auf Schritt und Tritt offenbaren sich kleine Gastfreundschaften: ein einladendes Lächeln im Café, handgemachtes Gebäck auf dem Markt und lebhafte Gespräche über Familiengeschichten, Heimat und Hoffnungen. Die Landschaft wechselt zwischen sanften Hügeln, weiten Weinbergen und charmanten Dörfern, die zusammen ein Gefühl von Zeitlosigkeit vermitteln.

„Das ärmste Land Europas – Reisebericht“ weiterlesen

Gemeinsam das Netz für heimische Artenvielfalt gestärkt

Mauthler Filz

Bei der Abschlussveranstaltung des sechsjährigen Projekts „Quervernetzung Grünes Band“ (Bundesprogramm Biologische Vielfalt, Bayerischer Naturschutzfonds) zieht der BUND Bayern (BN) eine überaus positive Bilanz: Im Inneren Bayerischen Wald hat er in Kooperation mit Gemeinden und Akteuren aus Landwirtschaft, Forst und Naturschutz den Biotopverbund und die Artenvielfalt nachhaltig gefördert.

„Gemeinsam das Netz für heimische Artenvielfalt gestärkt“ weiterlesen

„Scheitern ist kein Schicksal, sondern eine bewusste Wahl“

Artikel aus oekoews.at, geschaltet von Doris Holler

New York – Es war ein Appell, der kaum eindringlicher hätte sein können. Vor den versammelten Staats- und Regierungschefs erhob Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, seine Stimme – und machte klar: Die Welt steht an einem Scheideweg. „Scheitern ist kein Schicksal“, sagte er mit fester Stimme. „Es ist eine bewusste Wahl.“ Während des Klimagipfels des UN-Generalsekretärs, der im Rahmen der High-Level Week 2025 stattfand, appellierte er an die Staats- und Regierungschefs, Ministerinnen und Minister sowie internationale Entscheidungsträgerinnen, die Verantwortung nicht länger zu verschieben.

„„Scheitern ist kein Schicksal, sondern eine bewusste Wahl““ weiterlesen

Wero – Europas Antwort auf PayPal und Co.

Wero – Europas Antwort auf PayPal und Co.

Mit dem Ziel, die Abhängigkeit Europas von US-Zahlungsdiensten wie PayPal zu verringern, wurde 2024 der europäische Bezahldienst Wero ins Leben gerufen. Hinter dem Projekt steht die European Payments Initiative (EPI), ein Zusammenschluss führender europäischer Banken und Zahlungsdienstleister. Wero ermöglicht Echtzeit-Zahlungen zwischen Privatpersonen – einfach per Handynummer, ohne IBAN – und basiert auf dem SEPA-Instant-Standard.

„Wero – Europas Antwort auf PayPal und Co.“ weiterlesen

50 Jahre Deutsche Umwelthilfe – Ein halbes Jahrhundert Engagement für Mensch und Natu

Plastikflut

Seit ihrer Gründung 1975 am Bodensee hat sich die DUH von einer kleinen Initiative mutiger Umweltschützer zu einer schlagkräftigen Organisation mit bundesweiter Strahlkraft entwickelt. Heute ehren wir fünf Jahrzehnte, in denen die DUH konsequent für saubere Luft, intakte Lebensräume und den Erhalt unserer natürlichen Ressourcen gekämpft hat.

„50 Jahre Deutsche Umwelthilfe – Ein halbes Jahrhundert Engagement für Mensch und Natu“ weiterlesen

Sternenpark Haidmühle: Ein Leuchtfeuer für die Nacht

Erstellt von der KI Magic Studio

Haidmühle strahlt nun offiziell als Teil des neuen internationalen Sternenparks Bayerischer Wald! Diese beeindruckende Anerkennung durch Dark Sky International (DSI) ist ein großer Erfolg für unsere gesamte Region – und besonders für die Gemeinde Haidmühle, die sich mit Leidenschaft für den Schutz des Nachthimmels einsetzt.

„Sternenpark Haidmühle: Ein Leuchtfeuer für die Nacht“ weiterlesen

Kraniche in Haidmühle

Wer nach Haidmühle, speziell nach Ludwigsreut kommt kann hin und wieder die schrillen Rufe von Kranichen hören und vielleicht sogar das eine oder andere Exemplar von weitem erblicken. Wenn sie so auf dem Feld stehen, sind sie fast nicht zu übersehen mit ihren bis zu 1,20 m langen Beinen und dem langen Hals… Und dann erst im Flug mit ihrer Flügelspannweite von über 2 m!

„Kraniche in Haidmühle“ weiterlesen
Haibischl