Porto Declaration for eco-social justice

Europafahne

We, the Porto Transnational assembly – are people coming together following 20 local assemblies in all corners of Europe. We acknowledge the urgency of acting for Democratising, Decolonizing and Decarbonizing our societies to achieve ecological, economic and social justice. There can be no eco-social justice without climate justice and a transformation of our economic model. Everyone, wherever they come from, must be provided the means and agency to have rights, to exercise their rights and to extend their rights.

For this profound social change to take place we need to act both on ourselves and on the society we live in, starting from education to practical actions in our everyday lives for our society’s evolution. This implies that everybody needs access to radical empowerment which will support the decolonization of our mindsets, social and political structures, for the renewal of our relations at all levels, from the local to the global. Privileged groups are above all responsible for decolonising themselves.

The following principles must guide the transformation of our world:

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So funktioniert partizipative Demokratie: 200 zufällig ausgeloste Europäische Bürger*innen tüfteln an Plänen für Europas Zukunft

von Gastautor Daniel Freund – Mitglied des Europäischen Parlaments

Europa erneuern funktioniert nicht ohne unsere Bürgerinnen und Bürger. Deshalb haben wir Grüne durchgesetzt, dass Bürger*innenversammlungen das Herzstück der Reformkonferenz zur Zukunft Europas sind. Am vergangenen Wochenende trafen sich in Strasbourg 200 zufällig geloste Europäer*innen, um Pläne für eine Erneuerung der Europäischen Demokratie auszuarbeiten. Welche Ideen hatten sie und wie lässt sich daraus Politik machen?

Wie fühlt sich das an, wenn plötzlich eine unbekannte Nummer anruft und verkündet, das man für eine Europäische Bürgerversammlung ausgewählt wurde? Mehrere Bürger*innen sagten mir am vergangenen Freitag in Straßburg, dass sie zunächst an einen Scherz oder eine Betrugsmasche glaubten. Erst als sie im Plenarsaal Platz genommen hatten, wurde ihnen klar, dass sie Teilnehmer*innen an Europas größtem Demokratie-Experiment sind. Hier wird die Idee der Europäischen Bürgerversammlung Realität.

Wie läuft die Kommunikation, wenn jede*r eine andere Sprache spricht?

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