Spontane Holzkunst nach dem Sturm

Kürzlich mussten wir bei einer Radtour im Forst in der Duschlberger Straße einfach einen Halt einlegen. Der Grund waren zwei wunderschön mit der Kettensäge aus dem Baumstumpf geschnitzte Schwammerl. Ich bin gerade beim Fotografieren da kommt zufälligerweise ein Wagen mit Holzarbeitern aus Bayreuth. Sie und viele andere Trupps aus anderen Teilen Deutschlands waren gekommen um bei den Aufräumarbeiten der Sturmschäden mitzuhelfen. Und wie es der Zufall will sind zwei dieser talentierten Holzschnitzer mit dabei. Da hilft nichts, das muss verewigt werden!

Zuerst Uwe Linz mit Werkzeug und Kunstwerk und dann auch noch Alfred Popp mit seinem Schutzengel. Warum machen Sie das? Weil es ihnen Spaß macht und anderen Leuten eine Freude und weil es mal eine kleine Abwechslung in der harten Arbeit bietet!

Uwe Linz mit Kettensäge und Kunstwerk
Uwe Linz mit Kettensäge und Kunstwerk
Alfred Popp mit seinem Schutzengel
Alfred Popp mit seinem Schutzengel

Toll, schön, wir sind begeistert! Weiter so!

Diesen Beitrag teilen mit:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.