Manche Veranstaltungen besucht man. Bei der Mitmacherei ist das anders: Hier wird nicht nur zugeschaut, sondern angepackt, ausprobiert, gestaltet und gemeinsam Neues geschaffen. Am 17. Oktober 2026 öffnete die Mitmachregion Innviertel/Hausruck ihre Türen für alle Menschen, die Ideen haben, Verantwortung übernehmen möchten oder einfach neugierig sind, wie aus Gemeinschaft echte Veränderung entstehen kann.
Gemeinsam mehr bewegen
Die Mitmacherei steht für Begegnung, Kreativität und Zusammenarbeit. Sie bringt Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen zusammen: Familien, Vereine, engagierte Bürgerinnen und Bürger, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie alle, die ihre Region aktiv mitgestalten möchten.
Hier zählt jede Idee. Oft entstehen die besten Projekte dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen teilen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Die Mitmacherei bietet dafür den passenden Raum und die richtige Atmosphäre.
Inspiration erleben und Talente entdecken
Ob neue Projekte, spannende Impulse oder kreative Aktivitäten: Die Veranstaltung lud dazu ein, die eigenen Fähigkeiten einzubringen und neue Perspektiven kennenzulernen. Besucherinnen und Besucher konnten entdecken, wie vielfältig bürgerschaftliches Engagement sein kann und welche Möglichkeiten es gibt, die Region nachhaltig zu stärken.
Die Mitmacherei zeigte: Jeder Mensch kann einen wertvollen Beitrag leisten. Manchmal genügt ein erster Schritt, ein offenes Gespräch oder die Bereitschaft, eine Idee mit anderen zu teilen.
Eine Region lebt vom Mitmachen
Die Zukunft einer Region entsteht nicht von allein. Sie wächst durch Menschen, die Verantwortung übernehmen, füreinander da sind und gemeinsam anpacken. Genau dafür steht die Mitmachregion Innviertel Hausruck – und die Veranstaltung ist grenzüberschreitend, d.h. es gibt auch eine wesentliche Beteiligung von bayerischer Seite. Mit Ausstellern und Teilnehmer*innen wie z.B. der Gemeinwohlökonomie-Regionalgruppe ‚Unterer-Bayerischer-Wald‘, der Transition Town Bewegung aus Passau und vielen anderen!
Zukunft entsteht dort, wo Menschen nicht nur reden, sondern mitmachen!

Johann Breit von der GWÖ Oberösterreich/Schärding begrüßt die Teilnehmer*innen

Förderungsmöglichkeiten zum Beispiel durch das Leader Programm der EU
Harald Schopf vom Kurhaus Schärding berichtet über seine Erfahrungen mit der Gemeinwohlökonomie:







