Bevölkerungsentwicklung [update]

bevoelkerung

Die Bevölkerung schrumpft in vielen Dörfern. Dieses Dorf in der Schweiz hat eine Idee:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/albinen-schweizer-dorf-zahlt-neuen-bewohnern-mehr-als-20-000-euro-a-1181180.html

Das rechnet sich für das Dorf: Mehr Bürger = mehr Steuern, der Dorfladen bleibt bestehen etc.
Außerdem werden die Häuser der Bewohner nicht wertlos mit der Zeit, wenn das Dorf überlebt.

Siehe auch hier:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/auf-dem-land-sind-immobilien-besonders-erschwinglich-15319948.html

Hier ist die Statistik für Haidmühle:

https://www.statistik.bayern.de/statistik/gemeinden/09272122.pdf

 

[update Ende]

 

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Neu: Hotel Florián

Wir sind ja immer neugierig auf neue touristische Angebote in unserer Gegend. Also haben wir uns das Haus angesehen.

… was nahe liegt, schließlich ist das neu renovierte, interessante Hotel unser über-über-nächster Nachbar. Man muss nur über den Hügel gehen, von Marchhäuser (in Bischofsreut) nach České Žleby. Das dauert ca. eine Stunde und führt durch die bekannt schöne Landschaft. Alternativ fährt man mit dem Auto hin, über Philippsreut.

Der Besitzer des Hotels ist ein Unternehmer aus Prag. Er zeigte uns das Haus. Das Hotel ist erst seit Anfang dieses Monats geöffnet. Deshalb wäre jede Wertung verfrüht. Aber einen ersten Eindruck kann man bekommen.

Das Gebäude bietet innen viel mehr als das Äußere vermuten lässt. Hier wurde ordentlich investiert.

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Teenager: So wird dein Leben spannend!

Hier kommt eine Idee die total gaga ist, aber nicht völlig bescheuert.

Ich muss aber erst erklären, wie ich auf die Idee komme:

Neulich war ich in Neapel. Das ist eine ziemlich abgefahrene Stadt in Italien. Meine Haare waren viel zu lang, also ging ich zum Friseur. Das war nicht einfach, weil der Friseur und ich uns nicht verständigen konnten. Außerdem ging es in dem Laden ziemlich wild zu. Trotzdem bekam ich eine prima Frisur von einem Friseur, der Enzo heißt. (Es sieht ungefähr so aus wie der Friseur auf diesem Beispiel-Bild.)

Das fand ich ganz lustig. Also ging ich, als die Haare wieder lang waren, wieder im Ausland zum Friseur. Diesmal in Valletta. Das ist eine Stadt auf einer Insel im Mittelmer, die nahe an Afrika liegt und Malta heißt.

Mit dem Friseur dort konnte ich ein wenig Englisch reden. Das war wieder ein lustiger Laden mit netten Leuten und ich bekam wieder eine prima Frisur.

Meinen nächsten Friseurbesuch hatte ich in einer Stadt in Irland. Ich fand einen interessanten Friseurladen, der von außen total vergammelt aussah (die schicken Läden fand ich langweilig).

Als ich drin war sah ich, dass der Laden noch viel schmuddeliger war, als man von außen sehen konnte. Pfui Teufel!

Ich wurde von einer ziemlich schäbig aussehenden Frau frisiert. Das war aber trotzdem ganz nett. Sie erzählte mir alles Mögliche über Irland. Außerdem fühlte ich mich mütterlich umsorgt, weil sie ständig ihre dicken Busen an meinen Kopf drückte. Hier, in diesem vergammelten Laden, bekam ich sogar die bis dahin beste Frisur!

Den nächsten Haarschnitt werde ich in Kopenhagen, der Hauptstadt von Dänemark, bekommen. Den übernächsten wahrscheinlich wieder in Italien, in Genua. Und so wird das weitergehen. Ich werde mir, falls möglich, die Haare nur noch im Ausland schneiden lassen.

Das ist einfach zu interessant!

Und hier kommt meine Idee:

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WLAN Hotspot in Haidmühle möglich

Siehe hier:

https://www.golem.de/news/gratis-wlan-eu-gibt-120-millionen-euro-fuer-8-000-hotspots-aus-1705-128096.html

Die Gemeinde müsste sich zügig um das Geld bewerben.

„An der Initiative können sich demnach alle „im öffentlichen Auftrag tätige Einrichtungen beteiligen, beispielsweise Gemeindeverwaltungen, Bibliotheken oder Gesundheitszentren“. Eine Bewerbung ist nur online möglich. Die Vergabe der Gutscheine erfolge „nach dem Windhundprinzip“. Interessierte Institutionen sollten daher möglichst schnell nach der Freischaltung des Verfahrens ihre Bewerbung einreichen.“

Wie gefährlich ist das Atomkraftwerk Temelín für Bayern?

Neulich war ein Hinweis in der Bischofsreuter Ratschkathl (danke dafür) auf einen Text im Hog’n (danke dafür) zu einer Veranstaltung über das Atomkraftwerk Temelín.

Trotz der Tatsache, dass das Thema kaum jemanden interessiert (nur wenige Besucher bei der Veranstaltung), stellt sich die Frage, ob wir betroffen wären, falls es zu einem Unfall kommt, bei dem radioaktives Material austritt.
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Die Atmosphere Lounge in Haidmühle – Ergebnis der Umfrage

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Das war leider eindeutig…

Aber vorher noch schnell diese Bemerkungen zur vorgeschlagenen Musik, als Antwort auf den einen oder anderen Kommentar, den ich bekam:
Man darf diese Musik nicht an den Werken z. B. eines Wagner und seinen Texten („Ihrem Ende eilen sie zu, die so stark im Bestehen sich wähnen.“) messen. Es ist Unterhaltungs- und Tanzmusik.

Und ja, in dieser Musik sind Teile, die sich sehr oft wiederholen. Das ist Absicht und der Tatsache geschuldet, dass man versucht, einen meditativen, ja „Trance“-Aspekt zu erreichen. Dabei haben die vorgestellten Stücke ja sogar Melodien. Anderswo, wie hier www.rote-sonne.com oder hier www.harrykleinclub.de, ist man schon weiter und spielt noch viel minimalistischer (sehr erfolgreich übrigens).

Das vorletzte Stück, Simon Patterson & Magnus – Evoke, wurde vom Subreddit für Uplifting Trance als zweitbestes Stück 2016 gewählt. Es ist in der Tat recht schnell, wohl 138 Beats pro Minute. Es ist so schnell, dass es selbst verschnaufen muss (bei 3:59). Reddit schreibt: „highly energetic, thumping, and melodious… we now have one of the most driving pieces of Trance at our disposal. Let’s make the crowds go crazy with this one.“

Jetzt aber zum Ergebnis der Umfrage:  „Die Atmosphere Lounge in Haidmühle – Ergebnis der Umfrage“ weiterlesen

Tourismus in Haidmühle

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Nachdem ich jetzt schon mehrfach gehört habe, dass sich der eine oder andere Haidmühler gelegentlich im „Kranzbach“ (siehe Bild oben) herumtreibt (und sogar Gutscheine zu Weihnachten dafür verschenkt wurden), scheint es an der Zeit, darüber nachzudenken, warum das so ist, und – vor allem- was wir vielleicht für den  Haidmühler Tourismus dabei lernen können.

Außerdem lernen wir, warum Touristen meinen, dass es sich nicht lohnt, nach Haidmühle zu fahren.

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Besuch im Löwentempel in Jandelsbrunn

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So mancher weiß nicht so recht, was es mit dem Löwentempel in Jandelsbrunn auf sich hat. Ich auch nicht – also sind wir gestern hin  gefahren, um ihn uns anzusehen, zumal es auf der Webseite heißt: „Unseren Tempel kann man 365 Tage im Jahr besuchen. “

Die Anlage liegt in Zielberg, das liegt zwischen Neureichenau und Jandelsbrunn. Der Tempel ist sei Anfang der 80er Jahre in einem ehemaligen Bauernhof untergebracht. Er wird von der ISKCON betrieben, der Hare Krishna Bewegung. Deren Mitglieder verehren Krishna („Krishna ist die höchste Persönlichkeit Gottes“).

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Cooler PC an Haidmühler zu verschenken

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In unserem Büro wurde ein PC frei. Den haben wir zu einer coolen Maschine aufgepeppt und verschenken* ihn hier.

Der PC ist wohl zehn Jahre alt. Er sollte also mindestens noch ein oder zwei Jahre laufen. Die Kiste ist deshalb cool, weil:

  • Wir haben das derzeit neueste Betriebssystem draufgespielt: Linux Mint 18.1. Das ist schick, schnell und angenehm zu bedienen. Außerdem spioniert es Sie nicht aus, im Gegensatz zu gewissen anderen Produkten.
  • Alle Daten auf der Maschine sind verschlüsselt. Sollte ein Dieb den PC stehlen, sieht er nicht, was Sie darauf haben. Ihre Daten sind vor fremden Augen geschützt. (Und Ihr „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“, wie wir Datenschützer sagen.) Das ist bei gewissen anderen Produkten nicht so, selbst, wenn man meint, man habe verschlüsselt.

Der erste (Haidmühler) der sich meldet, kann dieses pfiffige Gerät bekommen.

*“Verschenken“ ist hier ein dehnbarer Begriff. Genau genommen wollen wir 50 Euro für den PC. Nicht für uns. Das Geld werden wir dem Tierschutz spenden. Falls Sie den PC nehmen, tun Sie also auch noch etwas Gutes.

Essen gehen bei uns [update]

Johanns

[Update]

Neu: Weiter unten sind Bemerkungen zum Bio-Gasthaus „Zum Fliegenbauer“, Passau

[Update Ende]


Es wird Zeit, sich der Frage zuzuwenden, wohin man als anspruchsvoller Esser in unserer Gegend essen gehen kann.
Also tun wir das (uns der Frage zuwenden und zu essen). Dies wird allerdings ein Langzeit-, ja Dauer-Projekt, da die Gastronomie einen ständigen Wandel erfährt. Wir fangen deshalb einfach mal an. „Essen gehen bei uns [update]“ weiterlesen